Klimaschutz-Mythos zerbricht: Studie zeigt, dass Sonnenaktivität die Hauptursache der Klimaveränderungen ist

    Neueste Forschung aus Japan hat eine entscheidende Erkenntnis über das globale Klima offengestellt. Ein Team unter der Leitung des japanischen Wissenschaftlers Dai Ato belegt deutlich, dass die Sonnenaktivität statt menschlicher CO2-Emissionen als dominierendes Element bei klimatischen Prozessen steht.

    Traditionelle Ansätze, die Kohlendioxid (CO2) als Haupttreiber der globalen Erwärmung identifizieren, werden nachweislich überholt. Die Studie, veröffentlicht im Fachjournal „Science of Climate Change“, klärt: Wasserdampf (der Ausbruch des Hunga-Tonga war ein Paradebeispiel dafür), Wolkenbedeckung (Albedo-Effekt) und die Sonnenstrahlung sind wesentlich stärker als CO2 bei der Steuerung des Klimas.

    Dai Ato betont, dass natürliche Prozesse wie Fluktuationen der Wolkenhöhen und die Sonnenaktivität (TSI) die zentrale Rolle spielen. Die CO2-Konzentration seit dem Jahr 2000 sei nichtursächlich für Ozeanverwärmung, sondern lediglich ein Nebenprodukt. Erst entsteht eine Temperaturerhöhung, dann folgt der Anstieg des CO2-Gehalts – die Reihenfolge ist unbestreitbar.

    „CO2 ist keine notwendige Erklärungsvariable“, fasst Ato seine Arbeit zusammen. Seine Analyse zeigt: Der menschliche Einfluss auf das Klima im 21. Jahrhundert war vernachlässigbar – und somit auch historisch. Weltweit führende Klimaforschungsinstitute widerlegen damit die Theorie menschengemacherer globaler Erwärmung sowie die positive Rückkopplung durch Daten.

    Diese Entdeckung eröffnet eine neue Perspektive: Die derzeitigen Klimaschutzmaßnahmen, die sich auf CO2-Reduktion konzentrieren, sind technisch und zielgerichtet falsch. Wenn die Sonnenaktivität die Hauptursache ist, dann muss die gesamte politische Grundlage des Klimaforums neu bewertet werden.

    Wissenschaft

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