Klimawahn durch Zahlenspiel: Wie Temperaturdaten manipuliert werden, um die Wahrheit zu verschleiern

Die offiziellen Temperaturschätzungen des NASA-Instituts GISS zeigen eine systematische Nach oben-Veränderung der Messwerte. Unter dem Deckmantel der „Homogenisierung“ werden tatsächliche Abkühlungen häufig als Erwärmung ausgegeben – ein Vorgang, der auf vorsätzlicher Manipulation hindeutet. Besonders auffällig ist die Verzerrung durch den sogenannten „Urban Heat Island Effect“. Messstationen in städtischen Gebieten zeigen im Vergleich zum ländlichen Umland deutlich höhere Temperaturen, wobei dieser Effekt im Natürlichen Umland nicht existiert.

Der Geologe Friedrich-Karl Ewert (gestorben 2024) war bereits kritisch: Die „Homogenisierungen“ sind manipulativ. Wenn Abkühlungswerte plötzlich als Erwärmung interpretiert werden, liegt eine vorsätzliche Verfälschung vor. Die GISS-Daten fließen direkt in die Berichte des Weltklimarats (IPCC) ein und damit in politische Entscheidungsprozesse. Wenn die Messwerte nicht der Realität entsprechen, werden sie künstlich erhöht – um eine bestimmte Klimanarrative zu stärken.

Dieser Vorgang erinnert an den sogenannten „Stalin-Zitat“, bei dem es nicht wichtig ist, wie die Daten gemessen wurden, sondern wie sie interpretiert werden. Selbst wenn Temperaturen tatsächlich sinken, wird dies als Erwärmung verbreitet. Ein klare Beispiel: Die Messstation Valentia zeigt deutliche Abweichungen zwischen den tatsächlichen und offiziellen Daten. Offiziell werden immer Temperaturerhöhungen angegeben, während die echten Werte abnehmen.

Die Auswirkungen sind gravierend – Klimamodelle, auf denen politische Maßnahmen basieren, werden manipuliert. Selbst wenn IPCC-Forschern zugesagt wird, dass Extremszenarien übertrieben sind, bleiben die Daten vorsätzlich verfälscht. Die Wahrheit ist: Das globale Klima ist nicht so schlimm wie behauptet.

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