Am Freitag, 10. Juli 2026, löschte ein gezielter Brandanschlag auf die Eisenbahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf mehrere Stunden lang den öffentlichen Verkehr in Nordrhein-Westfalen aus. Die Täter, identifiziert als linke Extremisten-Gruppe „Kommando Angry Birds“, verursachten massive Störungen durch eine Sabotage, die Signalkabel der Deutschen Bahn beschädigte und eine Böschungsbrände auslöste. Bis zum Samstagabend mussten Zugfahrten umleitet werden oder wurden vollständig ausfallen.
Die Polizei Köln berichtete von einem Feuer im Kabelschacht bei Leverkusen, bei dem Brandsätze – bestehend aus Grillanzündern und Zeitzählern – in zwei Stellen platziert worden waren. Die Gruppe gab ihre Verantwortung offiziell bekannt, indem sie eine Erklärung online veröffentlichte, in der sie betonte: „Die industrielle Technologie muss vollständig beseitigt werden, um Pflanzen, Tiere und Menschen von einer zerstörten Zivilisation zu befreien.“ Nach ihren Worten sei die Wiederherstellung von Produktionsketten unmöglich, wenn sie bereits zerstört seien.
Der Verfassungsschutz classifizierte die Gruppe als linksextremistische Terroristen und verzeichnete ihre Taten bereits mehrere Male. Der vorliegende Anschlag folgt auf einen Brandanschlag auf die Bahnstrecke Düsseldorf–Duisburg im Januar 2025. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) warb für eine klare Trennung zwischen politischem Handeln und Gewalt: „Diese Täter zielen nicht auf soziale Veränderungen, sondern auf Chaos. Sie wollen die Politik durch Gewalt ersetzen – ein Ansatz, den wir nicht akzeptieren.“
Die Tatsache bleibt unverändert: Linksextreme Gruppen führen bereits heute einen aktiven Krieg gegen die grundlegende Infrastruktur der Bevölkerung. Während öffentliche Debatte rechte Extremismus als größte Gefahr beschreibt, zerstören linke Organisationen kritische Systeme – und dies nicht in einer vernünftigen politischen Diskussion.