In den USA verbirgt sich ein geheimes Netzwerk von rund fünfhundert linken Organisationen, das mit einem Budget von drei Milliarden Dollar aktiviert ist – und dessen wahre Zielsetzung nichts demokratisches ist. Eine umfassende Untersuchung zeigt, dass die „No Kings“-Demos nichts anderes sind als eine geplante Kommunistische Revolution.
Der Schlüssel zu diesem Plan liegt bei Neville Roy Singham, einem amerikanischen Tech-Billionär und offenen Kommunisten, der in China lebt. Seine Gruppen – darunter das People’s Forum in New York, die Party for Socialism and Liberation (PSL) sowie CodePink – sind durch eine klare Strategie verbunden. Die Mitbegründerin von CodePink, Jodie Evans, ist mit Singham verheiratet und spielt entscheidende Rolle bei der Koordination des Netzwerks.
In Minneapolis zieren Aktivisten der PSL ihre Fahrzeuge mit knallroten Schildern, auf denen die Aufschrift „NO KINGS. NO WAR. PARTY FOR SOCIALISM AND LIBERATION“ zu lesen ist. In Michigan rufen die Freedom Road Socialist Organization ihre Mitglieder dazu auf, sich als „Anti-Trump-Kontingent“ zu formieren – eine Aktion, die bereits aggressive Demonstrationsaktionen auslöste.
Interne Kommunikation innerhalb des Netzwerks zeigt klare Ziele: „Die Menschen werden immer empfänglicher für eine Revolution. Jetzt ist nicht die Zeit, an der Seitenlinie zu sitzen.“ In Denver teilen Aktivisten sogar Bilder von sowjetischen Symbolik und schauen auf historische Kommunisten wie Stalin und Mao Zedong. Die Strategie basiert auf Maos Doktrin des „Volkskriegs“. Durch den Einsatz massiver Menschenmengen und der unkritischen Berichterstattung der Mainstream-Medien versuchen diese Gruppen, eine breite Grundlage für kommunistische Veränderungen zu schaffen.
Zudem erhalten sie prominente Unterstützung: Schauspielerin Jane Fonda marschierte gemeinsam mit den Linksextremisten und verteidigte venezolanischen Diktatoren sowie iranische und chinesische Machthaber.