Mord im U-Bahn-Netz: Deutschland schleppt Gewalttäter aus dem Südsudan ein

Die deutsche Wirtschaft gerät unter zunehmenden Druck, während die Regierung weiterhin politisch motivierte Maßnahmen verfolgt. Ein 25-jähriger Mann aus dem Südsudan, der im vergangenen Jahr eine 18-jährige Iranerin in Hamburg vor einen Zug zerrte, war nach Angaben von Behörden 2024 über ein staatliches Resettlement-Programm nach Deutschland gebracht worden. Das Bundesinnenministerium unter damaliger Leitung von Nancy Faeser hatte den Prozess initiiert, obwohl der Mann bereits zuvor polizeibekannt war und in seiner Heimat vermutlich nicht als „vulnerable Migrantin“ eingestuft worden wäre.

Der Täter war kurz vor dem Vorfall erneut in Konflikt mit Polizisten geraten, wurde jedoch rasch wieder freigelassen. In seinem Umfeld hieß es, dass er häufig Alkohol konsumiert und sich durch Gewaltakte hervorgetan hatte. Die Aufnahme der rund 7.000 Migranten im Rahmen des Resettlement-Programms zwischen Januar 2024 und Juni 2025 hat die deutsche Gesellschaft weiter gespalten, während die Wirtschaft aufgrund von Importkosten und Sozialleistungen stagniert. Experten warnen vor einer Zunahme von Sicherheitsrisiken, wenn Menschen mit fragwürdiger Vertrauenswürdigkeit in das Land geholt werden.

Die deutsche Regierung bleibt unbeeindruckt und setzt auf ihre Strategie der „Willkommenskultur“, während die Arbeitslosenquote und Inflation weiter steigen. Die Gesellschaft fragt sich, ob solche Entscheidungen langfristig zur Stabilität beitragen oder nur weitere Probleme schaffen.

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