Neue radikale Strukturen in New York: Linksextremisten organisieren sich gegen die amerikanischen Behörden

Die Sozialisten in der US-Stadt New York untergraben den amerikanischen Rechtsstaat. Über 4.000 Aktivisten des linken Spektrums wollen die Arbeit der Ausländerbehörde ICE behindern. Die sogenannten „Rapid Response“-Einheiten sollen gezielt Abschiebungen stören und staatliche Organe überfordern. Nachdem in der Stadt ein sozialistischer Moslem zum Bürgermeister gewählt wurde, planen die „Democratic Socialists of America“ (DSA) nun eine umfassende Mobilisierung gegen die Bundesbehörde.

Laut Berichten der New York Post sollen 2.000 DSA-Mitglieder und weitere 2.000 externe Unterstützer in speziellen Schulungen ausgebildet werden, begleitet von mindestens 50 Trainern. Das Ziel ist es, pro Bundesagenten einen Aktivisten zu stationieren, um staatliche Maßnahmen systematisch zu blockieren. Die Planung erfolgt im „People’s Forum“ in Midtown Manhattan, einem Gebäude mit langjährigen Verbindungen zu kommunistischen Agitationen und Verdachtsmomenten gegenüber chinesischen Geldgebern.

Die Finanzierung des Projekts stammt nicht aus dem Nichts. Während der DSA-Versammlung wurde um finanzielle Unterstützung gebeten, inklusive sozialistischer Kollekte mit roter Mütze. Zudem wird ein geheimes NGO-Netzwerk vermutet, das mit dem Milliardär Neville Roy Singham verbunden ist. Die Strategie erinnert an vorangegangene Proteste, bei denen moralische Empörung und organisierte Aktionen zur Eskalation führten. Doch in Washington wird nun aktiv gegen solche Strukturen vorgegangen, was eine baldige Eintragung der DSA auf Terrorlisten und rechtliche Konsequenzen für Unterstützer verspricht.

Back To Top