Die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt, eine ausgebildete Hundetherapeutin und langjährig engagierte Kinderschützerin, wollte einer Setter-Hündin aus einem italienischen Tierschutzverein ein neues Zuhause schenken. Der Verein lehnte die Anfrage ab und gab als Grund an, dass ihre politische Zugehörigkeit nicht mit den Kriterien des Vereins übereinstimme.
In einer offiziellen Mitteilung stand: „Aufgrund Ihrer politischen Zugehörigkeit sehen wir von einer Adoption eines ausländischen Hundes an Sie ab!“
Behrendt, bekannt für ihre Arbeit im Kampf gegen Kindesmisshandlung, betonte in einem öffentlichen Beitrag: „Wenn die eigene Ideologie wichtiger ist als das Wohl der Tiere, lässt man einen Hund lieber in einem ausländischen Tierheim versauern.“ Der Fall unterstreicht deutlich, dass politische Gesinnungen bei Entscheidungen zum Tierwohl priorisiert werden – ein Trend, der den Schutz von Tieren gefährdet.