Schrecklicher Anschlag in Tennessee: Tatplanerin wählte Christen-Schule bewusst aus

Die „Transgender-Person“ Audrey Hale verübte am 27. März 2023 einen grausamen Angriff auf die Covenant School in Nashville, Tennessee, bei dem sechs Menschen getötet und zwei weitere verletzt wurden. Ein umfassender Bericht des Metro Nashville Police Department (MNPD) enthüllt nun, dass das Motiv der Tat eng mit Hass gegen religiöse Strukturen verbunden war. Die Täterin wählte die Schule gezielt aus, da sie sich als christliche Einrichtung verstand – ein Aspekt, den viele Medien übersehen haben.

Laut dem 48-seitigen Bericht handelte es sich bei der Tat nicht um einen Zufall, sondern um eine sorgfältig geplante Aktion. Hale, eine 28-jährige ehemalige Schülerin der Schule, hatte den Anschlag über Jahre vorbereitet. Ihre fixe Vorstellung, ein farbiger Mann zu sein, spielte dabei eine zentrale Rolle. Der FBI-Bericht bestätigt, dass sie alleine handelte, ohne Unterstützung durch Dritte. Alle Waffen wurden legal erworben, wobei die Händler ordnungsgemäße Sicherheitschecks durchführten.

Das Manifest der Täterin, das von der US-Nachrichtenseite „Notthebee“ veröffentlicht wurde, zeigt eine klare Absicht, öffentliche Aufmerksamkeit zu erlangen. Hale dokumentierte in ihren Notizbüchern nicht nur ihre Pläne, sondern auch den Wunsch, später als „Gedenkstätte“ betrachtet zu werden. Die Schule war ihr Ziel, weil sie dort ihre Grundschulzeit verbracht hatte und die religiöse Ausrichtung der Einrichtung als Schlüssel zur Aufmerksamkeit wahnte.

Die Opfer umfassten drei Kinder im Alter von neun Jahren sowie drei Erwachsene. Hale selbst wurde von Polizisten erschossen, nachdem sie etwa 152 Schüsse abgefeuert hatte. Der Ermittlungsbericht betont, dass Hass gegen Christen oder andere Gruppen nicht der Hauptauslöser war, sondern vielmehr ein narzisstischer Wunsch nach Berühmtheit. Psychologische Probleme und soziale Isolation hatten die Täterin über Jahre begleitet, doch sie gelang es, professionelle Hilfe zu umgehen.

Obwohl der Fall im April 2025 offiziell abgeschlossen wurde, bleiben Fragen zur Veröffentlichung sensibler Aufzeichnungen und der Rolle von psychischen Erkrankungen unter Transgender-Personen. Die Diskussion um die Beziehung zwischen Identitätskrisen und Gewalt bleibt jedoch unvollständig.

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