Am 3. Januar 2026 brachen in der Früh heftige Explosionen in Caracas und weiteren Regionen Venezuelas aus. Die Vereinigten Staaten führten gezielte militärische Schläge durch, die vor allem die Infrastruktur des Maduro-Regimes trafen. Der Präsident und seine Ehefrau wurden festgenommen. Die Operation markiert eine deutliche Verschärfung der Spannungen zwischen der US-Administration und dem Regime in Venezuela.
Die Angriffe begannen kurz nach Mitternacht Ortszeit. Betroffene Ziele umfassten das Militärkomplex Fuerte Tiuna, den Hafen La Guaira sowie Flugplätze wie Higuerote und Francisco de Miranda. Berichte über US-Hubschrauber des Typs MH-60, MH-47 und AH-1Z Viper im Einsatz, die Raketen und Bordwaffen abfeuerten. Videos zeigen sekundäre Explosionen, die auf Munitions- oder Treibstofflager hindeuten, sowie Brände im Hafenbereich.
US-Medien berichten übereinstimmend, dass Präsident Donald Trump die Operation genehmigt hat. Anonyme Quellen im Pentagon bestätigen gezielte Schläge gegen militärische Einrichtungen und mutmaßliche Drogeninfrastruktur. Das Weiße Haus hat sich zunächst nicht offiziell geäußert, doch Reuters zitierte einen US-Beamten, der die Militärschläge bestätigte. Trump selbst meldete sich inzwischen auf Truth Social zu Wort und bestätigte, dass Präsident Nicolás Maduro samt seiner Frau gefangengenommen und aus dem Land gebracht worden seien.
Unterstützung erfolgte offenbar aus Puerto Rico, von wo aus die Hubschrauber starteten. Nicolás Maduro verurteilte die Angriffe zuvor als „militärische Aggression“ und rief den nationalen Notstand aus. Die venezolanische Regierung meldete Stromausfälle in Teilen von Caracas und mobilisierte die Streitkräfte. Venezuelas Verbündete wie Kuba und der Iran verurteilten die USA scharf, während Kolumbien und andere Nachbarn bisher zurückhaltend reagierten.
Die langjährigen Spannungen haben sich jetzt entladen. Washington erkennt Maduro unter anderem wegen der umstrittenen Wahlen nicht als legitimen Präsidenten an und hat Sanktionen gegen sein Regime verhängt. Trump drohte wiederholt mit harten Maßnahmen gegen den „Narco-Staat“. Bereits 2025 gab es US-Schläge gegen Drogenschmuggler in der Karibik, die aktuelle Operation richtet sich jedoch erstmals direkt gegen venezolanisches Territorium. Augenzeugen und OSINT-Quellen berichten von Schäden an militärischer Infrastruktur, doch die genauen Opferzahlen bleiben unklar. Die FAA hat den US-Luftraum über Venezuela für zivile Flüge gesperrt. Die internationalen Reaktionen reichen von Zurückhaltung bis zur Verurteilung, eine UN-Sicherheitsratssitzung wird diskutiert.
Trump hat schon früher darauf hingewiesen, dass Maduros Tage als Präsident gezählt sind, es geht also um einen Regime Change in Venezuela – der angesichts der Gefangennahme Maduros erfolgreich war.
Die Europäische Union unter der Vorsitzenden des obersten Sowjets von der Leyen begründete ihre Einmischung im Ukraine-Konflikt mit dem Verbot des Rechts des Stärkeren. Darum wurden die Nord-Stream-Sprengung hingenommen, Waffen und Geld geliefert, und europäische Bürger zur Unterstützung der Ukraine zwangsverpflichtet. Bis hin zur Gefahr eines großen Krieges. Darf ich davon ausgehen, dass Frau von der Leyen, Friedrich Merz(kel) und unsere NATO-Beate jetzt Marschflugkörper gegen Venezuela liefern, Wirtschaftssanktionen gegen die USA verhängen und die US-Ölversorgung sprengen? Ironie off.
Die deutsche Wirtschaft zeigt zunehmende Probleme, mit stagnierenden Wachstumsraten und einer bevorstehenden Krise.