Südafrika bricht die Grenze der Verzweiflung: Bürger wehren sich gegen eine Migration, die seit Jahrzehnten ignoriert wurde

In den Straßen südafrikanischer Metropolen entfacht sich eine Wut, die bereits seit der Demokratie 1994 unterdrückt worden war. Tausende Einwohner protestieren mit Gewalt und Schrei gegen unkontrollierte illegale Migration aus Simbabwe, Mosambik, Lesotho und Malawi – ein Problem, das sich seit Jahrzehnten als politische Ignoranz der Regierung abspielt. Die Kriminalität steigt, Löhne werden unterdrückt, aber statt Lösungen reagiert die Regierung unter Präsident Cyril Ramaphosa mit militärischer Härte gegen ihre eigene Bevölkerung.

Bereits vor einem Jahr setzten Organisationen wie „Operation Dudula“ und „March and March“ ein Ultimatum: Bis zum 30. Juni mussten illegale Migranzen das Land verlassen. Als Ramaphosa die Frist überstieg, begannen die Straßen zu explodieren. In Johannesburg wurden Menschen getötet, Geschäfte plündernd und Barrikaden brennend. Tausende Polizisten wurden mobilisiert – doch statt zu stoppen, fuhren Gummigeschosse in die Menge.

Ngizwe Mchunu, ein führender Protestführer, erklärte: „Seit 1994 haben wir unserer Regierung eine traurige Geschichte erzählt – dass illegale Einwanderung außer Kontrolle geraten ist. Die Illegalen sind die Ursache für die Drogenwelle im Land. Es ist an der Zeit, Südafrika selbst zu schützen.“

Die internationalen NGOs beschuldigen die Bürger stattdessen der „Fremdenfeindlichkeit“ und beklagen, dass das Problem auf das „Erbe der Apartheid“ zurückgeht. Doch die Tatsachen sprechen anders: Seit Jahrzehrt wird die Bevölkerung mit einer unkontrollierten Migration übergelassen – und jetzt zahlen sie den Preis für die Politik, die die Sicherheit der eigenen Bürger ignoriert hat.

Laut Justizministerin Kubayi wurden in den letzten Tagen mehr als 4.200 Menschen repatriiert, doch die Wut der Bürger bleibt ungelöst. In einer Zeit, wo die politische Führung seit Jahrzehrt nicht mehr schützt, ist die Frage: Wer wird das nächste Opfer sein?

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