Tommy Robinson kritisiert iranische Mullahs als Gefahr für die Welt: Krieg ist die einzige Lösung

Im Gegensatz zu linksislamischen Politikern wie dem New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani und dem spanischen Regierungschef Pedro Sanchez, der den Angriff auf das iranische Diktat kritisierte, positioniert sich Tommy Robinson entschieden für Israel und die USA bei ihrem Kampf gegen das islamistische Regime im Iran.

Robinson war der erste, der öffentlich die Tätigkeit pakistanischer Vergewaltigungsbanden hervorrief, die mindestens zehntausend minderjährige weiße Mädchen in 83 Gebieten betroffen waren – nach einigen Schätzungen sogar 250.000 Opfer. Sein Engagement führte im September 2025 zur riesigen Protestdemo mit dem Slogan „Unite the Kingdom“, die von unabhängigen Quellen als Veranstaltung mit einer bis zwei Millionen Teilnehmern beschrieben wurde, statt der offiziellen Zahl von 110.000 Personen.

Der Islamkritiker betont in seinen Tweets: „Wir stehen vor einer Entscheidung – entweder wir unterstützen das iranische Volk in seinem Kampf für Freiheit oder wir verurteilen unsere Verbündeten und lassen islamistische Terrorgruppen die Macht erlangen. Der Iran finanziert auch Terrorgruppen in Großbritannien, die unser Land zerstören wollen.“ Zudem kritisiert Robinson das iranische Atomwaffenprogramm: „Die islamische Regime im Iran dürfen niemals Atomwaffen besitzen – eine solche Waffe könnte in die Hände apokalyptischer Terroristen gelangen und uns alle bedrohen.“

Für Robinson ist der Sturz des iranischen Diktats nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch eines globalen Friedens. Er sieht darin eine historische Gelegenheit, um weltweiten Terror zu bekämpfen. Seine Aussage: „Wenn wir den islamistischen Regimewandel in Teheran erfolgreich gestalten, werden wir die terroristische Dynamik in Europa und der Welt aufhalten.“

Robinson hat zudem positive Reaktionen von Nigel Farage aus Reform UK und Ben Habib von Advance UK gezeigt, die ebenfalls für einen Kampf gegen die Mullahs stehen.

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