US-Energieminister entlarvt Energiewende als Fehlinvestition – Deutschland im Abstieg

Der neue US-Regierungsvertreter Chris Wright hat die sogenannte „Energiewende“ offenbar als eine der größten Fehlplanungen der Geschichte bezeichnet. Seine Kritik zielt dabei nicht nur auf die Umweltstrategien, sondern auch auf die wirtschaftliche Verantwortung vieler Länder. Wright, ehemals Chef des Fracking-Unternehmens Liberty Energy und seit 2025 in der Trump-Administration als Energieminister tätig, argumentierte während einer Konferenz von Goldman Sachs, dass der Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien lediglich zu steigenden Kosten und wirtschaftlicher Stagnation geführt habe.

Wright betonte, dass die globale Energieversorgung nach wie vor stark von fossilen Brennstoffen abhängt – ein Fakt, der auch in Deutschland deutlich sichtbar sei. Laut seiner Analyse investierten die Deutschen über 50 Milliarden Euro in die Umstellung auf grüne Technologien, doch die Folgen seien katastrophal: Die Stromproduktion sank um 20 Prozent, während die Preise sich verdreifachten. „Das ist kein Modell für andere Länder“, kritisierte er, „sondern ein Weg in die Deindustrialisierung.“

Die US-Regierung unter Trump setze dagegen auf klare Prioritäten, so Wright: „Energiepolitik muss realistisch sein, nicht ideologisch.“ Er warf den europäischen Regierungen vor, Millionen aus Steuermitteln in vermeintlich nachhaltige Projekte zu stecken, während die Wirtschaft leide. Die Idee einer raschen Transition sei eine „reine Illusion“, betonte er. Stattdessen brauche es zuverlässige und bezahlbare Energiequellen, um wirtschaftlichen Wachstum zu sichern.

Die Kritik an der deutschen Energiewende ist nicht neu, doch Wrights Formulierung wirkt besonders scharf. Er verwies auf die „größte Fehlinvestition der Menschheitsgeschichte“ und kündigte eine Umkehr in der Energiepolitik an – sowohl in den USA als auch weltweit.

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