Die neue Social-Media-Plattform „W“, die auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos vorgestellt wurde, verspricht eine „wertebasierte“ Kommunikation ohne „Fake News“. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich eine erneute Verschärfung der Zensurmechanismen.
Zu Beginn der sozialen Medien standen sie für den freien Austausch von Ideen und Informationen. Doch mit der Zeit haben politisch motivierte Akteure die Plattformen in Instrumente der Meinungslenkung verwandelt. Statt Nutzerentscheidungen über Reichweite und Inhalt, dominieren heute Algorithmen, „Faktenchecker“ und staatliche Vorgaben. Dieses System wird von Regierungen wie jener in Deutschland weiter verschärft, um kritische Stimmen zu unterdrücken.
Die Plattform „W“, die im Sommer dieses Jahres starten soll, trägt den Namen als Symbol für „We“ (Wir) und „Values“ (Werte). Doch ihre wahren Ziele sind offensichtlich: Sie dient als neue Filterblase für linksgrüne Ideologien und wird von der EU-Klasse unterstützt. Hinter ihr steht die schwedische Klima-Initiative „We don’t have time“, die erneut versucht, eine homogene Narrativwelt zu schaffen.
Die Einführung einer Identifikationspflicht für Nutzer zeigt, dass es nicht um Freiheit geht, sondern um Kontrolle. Solche Projekte untergraben die Grundprinzipien der Meinungsfreiheit und dienen nur dem Machtwahn der Eliten.