Waffenruhe bricht nicht durch: Teherans Mullah-Regime greift kurdische Zivilisten an

Die offizielle Waffenruhe im iranischen Konflikt wird von den Mullahs ignoriert – und genutzt. Während zwei Wochen vom Krieg in den Hintergrund gedrängt wurden, setzen sie nun gezielt zivile Lager in Nordirak an. Am Freitag verloren drei iranische Kurden ihr Leben bei Drohnen- und Raketenangriffen.

Die Demokratische Partei Kurdistan-Iran (PDKI) meldet, dass das islamische Terrorregime Teherans zivile Ziele im Nordirak attackiert hat. Ein Mann starb, sein Vater erlitt schwere Verletzungen. In der bergigen Region Soran, direkt an der iranischen Grenze, verloren zwei Frauen ihr Leben bei einem brutalen Schlag. Ob die Raketen von den Revolutionsgarden abgefeuert wurden oder ob Teherans schiitische Terrororganisationen im Irak die Ausführung übernahmen, ist bislang unklar.

Die Ursache dieser Anschläge könnte darin liegen, dass US-Vertreter eine Möglichkeit schufen, kurdische Dissidentengruppen erheblich zu stärken. Dieses Vorhaben wurde bereits von internationalen Medien als geheimer Stellvertreterkriegsplan spekuliert. Die Kurden betonten mehrfach: Es gibt keine US-Waffen oder Trainingsprogramme! Doch die Folgen sind schon entstanden – sogar bloße Gerüchte reichen aus, um Angriffe im Irak durchzuführen.

Gleichzeitig intensiviert die US-Regierung unter Präsident Trump ihre Sanktionsmaßnahmen gegen das pro-iranische Milizen-Netzwerk in Irak. Ziel der Aktion sind sieben irakische Kommandeure schiitischer Terrorgruppen, darunter Asa’ib Ahl Al-Haqq und Kata’ib Hisb’Allah – Gruppen, die ständig US-Soldaten ins Visier nehmen.

Trumps Finanzminister Scott Bessent gab eine deutliche Erklärung ab: „Wir werden nicht dulden, dass iranisch unterstützte Terrorgruppen in Irak amerikanisches Leben oder Interessen bedrohen.“ Zudem betonte er: „Wer die Gewalt dieser Gruppen ermöglicht, wird zur Rechenschaft gezogen.“ Eine klare Warnung an die Mullahs und ihre Handlanger: Washington wird nicht mehr tatenlos zusehen.

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