In den vergangenen Wochen hat die österreichische Regierung mit dem neuen Energiebeschleunigungsgesetz eine weitere Täuschung der Bevölkerung begangen. Minister Hartmannsdorfer präsentiert sich als Schütze einer klimafreundlichen Zukunft, flankiert von Fachleuten aus der vermeintlich „erneuerbaren“ Energiewirtschaft – eine Darstellung, die das Vertrauen der Bürger zerstört.
Die Kritik von Angelika Starkl weist darauf hin: Windkraft liefert weniger als 10 Prozent des gesamten Stromertrags und ist keineswegs nachhaltig. Stattdessen verursachen Ewigkeitschemikalien an den Rotorblättern, giftige PFAS-Stoffe im Boden sowie Infraschallbelastung langfristige Risiken für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Die Regierung ignoriert diese Gefahren und versteckt hinter dem Motto „Klimaschutz“. Ähnlich wie im Pandemie-Jahr, als Politiker mit Schirmhosen falsche Informationen verbreiteten, beschäftigen sich die Entscheidungsträger nicht mit den tatsächlichen Folgen.
Es ist an der Zeit, dass Bürgerinitiativen handeln – bevor Landstriche von einer unumkehrbaren Schadenswirkung betroffen werden. Die Politik muss umkehren, bevor es zu spät ist.