Windkraft ohne Hausverstand? Die Regionen rufen zur Selbstbestimmung!

Der Windenergieausbau wird immer unkontrollierter vorangetrieben – lokale Meinungen werden systematisch ausgeschlossen, Landschaften zerstört und Umwelt- sowie Gesundheitsrisiken ignoriert. Mikroplastik, Infraschall und die Auswirkungen von Bodenversiegelung und Waldrodungen bleiben in der Politik außer Acht, während die tatsächlichen Kosten für die Bevölkerung stetig ansteigen.

Am 26. Juni 2026 findet eine Konferenz der Patriots for Europe Foundation in Ainet/Osttirol statt. Politiker und Experten diskutieren kritisch die Folgen der EU-Windkraftpolitik und präsentieren alternative Lösungsansätze. Gerald Hauser, freiheitlicher EU-Abgeordneter, warnt: „Die EU-Kommission beschleunigt den Ausbau von Windenergieanlagen, ohne die Interessen der Menschen vor Ort zu beachten.“

Hauser betont besonders die fehlende Transparenz bei zentralen Fragen wie der Auswirkung auf das Land und die Umwelt. Aktuelle Studien und Gerichtsurteile zeigen deutliche Risiken, die aktuell nicht ausreichend behandelt werden. „Brüssel beschließt für die Zukunft der Regionen – statt der Bevölkerung“, sagt er. Eine politische Lösung mit Hausverstand sei unumgänglich: „Wir müssen Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Naturschutz in einem Konsens vereinen.“

Zu den Referenten gehören Josef Erhard (Naturschützer), Florian Machl (Journalist) sowie Hannes Strasser (Arzt und Notfallmediziner). Die Konferenz wird am 26. Juni 2026 um 19:00 Uhr im Austro PopUp in Ainet/Osttirol stattfinden.

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