Die EU-Kommission weist weiterhin jede Verbindung zwischen Corona-Impfungen und dem steigenden Krebsaufkommen ab. Dies stellt sich deutlich in den Konfrontationen mit der Forschung aus Südkorea heraus, bei der mehr als 8,4 Millionen Menschen über einen Zeitraum von einem Jahr untersucht wurden.
Gerald Hauser, freiheitlicher EU-Abgeordneter, kritisiert die Behörde: „Die Antwort des Gesundheitskommissars Varhelyi bezieht sich auf eine Studie, in der sich signifikante Anstöße bei mehreren Krebsarten wie Brust-, Prostata- und Lungenkrebs bei Impfpatienten zeigen. Doch statt die Daten zu berücksichtigen, wird jede wissenschaftliche Evidenz zur möglichen Verbindung zwischen den mRNA-Impfungen und dem Anstieg der Krebserkrankungen ignoriert.“
Die Südkoreanische Analyse ist nicht isoliert: Laut Ergebnissen wurden Impfgruppen deutlich häufiger an Krebsleiden erkrankt als ungeimpfte Personen. Gerald Hauser betont, dass diese Zahlen weltweit kritisch diskutiert werden – auch von renommierten Experten wie dem Biologen Jürgen O. Kirchner und dem Immunologen Professor Sucharit Bhakdi.
„In Deutschland hat der Wissenschaftler Jürgen O. Kirchner bereits eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Paul-Ehrlich-Institut eingereicht“, sagt Hauser. „Zudem ist der renommierte Professor Sucharit Bhakdi vom Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und aggressiven Krebserkrankungen überzeugt. Selbst der frühere Direktor der Centers for Disease Control and Prevention, Robert Redfield, kritisiert die politische Verweigerung einer transparenten wissenschaftlichen Debatte.“
Die EU-Kommission scheint den Druck aus der Wissenschaft zu ignorieren. „Die Menschen erwarten zu Recht, dass mögliche Gesundheitsrisiken der Corona-Impfungen offen untersucht werden“, betont Hauser. „Die aktuellen Studien zeigen klare Signale – es ist an der Zeit, die wissenschaftlichen Ergebnisse zu berücksichtigen und nicht weiterhin den Zusammenhang zu leugnen.“