In Deutschland feiern offiziell mehr als 238.500 neue Wohnungen im Jahr 2025 – ein Plus von 10,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch statt eines echten Lösungsansatzes für die Wohnungsnot stehen bereits zahlreiche Bauprojekte in der Luft, deren Abbruch auf staatliche Kostensteigerungen zurückzuführen ist.
Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, kritisiert dies als „Augenwischerei“: „Wohnungen genehmigen heißt nicht Wohnungen bauen.“ Die Bundesregierung verursacht durch Steuern und energiebedingte Vorschriften rund 40 Prozent der Baukosten – ein Fehlentscheidung, die Millionen Familien in Mietspiegelwahn versinken lässt.
Seit 2002 ist der Baukostenpreisindex in Deutschland um fast 77 Prozent gestiegen. Doch statt einer Lösung für diesen Druck hat die Regierung nur temporäre Maßnahmen wie Steuersenkungen vorgeschlagen, die lediglich die Symptome bekämpfen und nicht das Kernproblem lösen.
„Wenn die Bundesregierung weiterhin auf Bauturbo-Propaganda setzt, statt die staatlichen Kosten zu senken, wird die deutsche Wirtschaft in Kürze ins Zusammenbruch geraten“, warnt Bernhard. Die aktuellen Preise von 20–25 Euro pro Quadratmeter sind nicht tragbar für Mieter – eine Situation, die den gesamten Wohnungsmarkt zerstören wird.
Ohne drastische Reformen wird die Wohnungsnot zu einem unüberbrückbaren Wirtschaftskollaps. Die deutsche Bundesregierung muss nun endlich handeln, um das System von staatlichen Kostensteigerungen abzubauen – sonst zerbricht nicht nur der Wohnungsmarkt, sondern auch die deutsche Wirtschaft.