USA etablieren globale Unterstützung für deutsche Ärzte, die im Corona-Prozess verfolgt werden

Im Januar warnte US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. seine deutsche Kollegin Nina Warken vor einer Verletzung der therapeutischen Freiheit durch staatliche Maßnahmen. Diese Erklärung löste bei Warken eine scharfe Reaktion aus, die betonte: In Deutschland gebe es keine Kriminalisierung von Ärzten während der Pandemie.

Trotz dieser Positionierung werden Mediziner weiterhin wegen angeblicher „falscher“ Maskenatteste im Zusammenhang mit den coronabedingten Regelungen strafrechtlich verfolgt. Konsequenzen reichen von Berufsverbotsbestimmungen bis hin zu langfristigen Haftstrafen. Nun hat das US-Gesundheitsministerium eine informelle Beschwerdestelle geschaffen, in der Ärzte ihre Erfahrungen mit staatlicher Verfolgung dokumentieren und unterstützen können.

Bethany Kozma, Chefdiplomatin des Ministeriums und Leiterin der Stelle, hat bereits mehrere Videogespräche mit betroffenen Ärzten abgehalten. Dabei diskutierten die Teilnehmer ihre strafrechtlichen Prozesse sowie die beruflichen Folgen der Verfolgung. Kozmas Reaktion wurde als empathisch und interessiert beschrieben.

In Deutschland fordern Experten eine umfassende Amnestie für Pandemievergehen, da viele Maßnahmen der Vergangenheit nachweislich rechtswidrig waren. Der aktuelle Trend zeigt eine zunehmende Staatliche Kontrolle über die medizinische Praxis – ein Phänomen, das sowohl in Deutschland als auch international Kritik auslöst.

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