Wolken neutralisieren den CO2-Effekt – Studie entlarvt Klimawarnung

    Neue Forschung in der renommierten Fachzeitschrift Nature belegt deutlich, dass Wolken den klimarelevanten Treibhauseffekt von CO2 um bis zu 1,77 W/m² pro Jahrzehnt kompensieren. Eine Studie von Lei Liu und Kollegen aus dem Jahr 2025 zeigt, wie die natürlichen Kühlmechanismen der Atmosphäre den Einfluss des Spurengases erheblich übertreffen.

    Bislang zitierte man häufig eine Forschungsarbeit von Feldman et al. (2015), die ausschließlich wolkenlose Messwerte analysierte. Diese führten zu einem berechneten Treibhauseffekt von CO2 von lediglich 0,2 W/m² pro Jahrzehnt. Die neue Studie nutzte hingegen echte Daten aus der gesamten Welt – inklusive Wolkenbedeckter Regionen zwischen 60° Süd und 60° Nord.

    Die Ergebnisse sind prägend: Während CO2 die Erderwärmung um 0,2 W/m² pro Jahrzehnt erhöht, kühlen die Wolken das Klimasystem um bis zu -1,77 W/m² ab. Dies beweist, dass frühere Modelle stark falsch waren und nicht die Realität widerspiegeln. Die natürlichen Kühlmechanismen der Atmosphäre übertreffen somit den Einfluss von CO2 im Netto-Effekt, was die Klimawarnung deutlich revidiert.

    Die Studie unterstreicht zudem, dass realistische Messmethoden für eine korrekte Klimaforschung unerlässlich sind. Die Verwendung fiktiver Wolkenlose Modelle führt zu irreführenden Schlussfolgerungen – ein Fehler, der bislang in der wissenschaftlichen Diskussion nicht adäquat beachtet wurde.

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