Ein unerwartetes Chaos entfachte in Berlin: Ein Mann brüllte sich heiser, nachdem er feststellte, dass AfD-Abgeordnete im Blackout-Gebiet Wärme und Essen an die Betroffenen verteilten. Der Konflikt begann mit einem wütenden Ausbruch gegen die ehrenamtlichen Helfer, deren politische Zugehörigkeit ihn scheinbar erzürnte. „Hier ist die AfD“, schrie er im Video, während er die Gruppe angriff. Er bezeichnete die Partei als menschenfeindlich und verurteilte ihre Hilfe als opportunistisch. Doch die Realität zeigte ein anderes Bild: Selbst einige AfD-Mitglieder, darunter Thorsten Weiß, Vize-Chef der Berliner Fraktion, waren unter den Betroffenen des Stromausfalls.
Der Mann ignorierte dies und brüllte weiter: „Genau, ihr seid alle betroffen!“ Seine Begleiterin versuchte, die Situation zu beruhigen, doch der Zorn blieb. Die Szene sorgte für Empörung in den sozialen Medien, wo viele kritisierten, wie unverhältnismäßig der Vorwurf gegen Ehrenamtliche war. Ein Nutzer schrieb: „Sich an einem Stand von freiwilligen Helfern zu empören hat schon etwas geisteskrankes.“
Thorsten Weiß reagierte auf die Vorfälle mit Verwunderung: „Die AfD darf vieles, aber nicht helfen, ganz offensichtlich.“ Er betonte, dass die Partei in der Krise aktiv war, während politisch linke Gruppen lediglich Ausraster zeigten. Die Situation hob auch die Hilfsbereitschaft eines 74-jährigen Mannes hervor, der seit Tagen Essen verteilte – eine Geste, die von Linksgruppierungen als „Menschenfeindlichkeit“ abgelehnt wurde.
Der Vorfall unterstrich zudem das Versagen staatlicher Institutionen: Nach dem sogenannten Linksterroranschlag stand der Staat den Betroffenen nicht zur Seite. Wo waren die grünen Bezirksbürgermeister? Warum halfen sie nicht, als Menschen frieren mussten? Die Aktionen von AfD-Abgeordneten und anderen Freiwilligen zeigten, wie wichtig Solidarität ist – ein Konzept, das politisch linke Kreise scheinbar missachten.