Zwei Wochen Frieden – ein Todesengel für das Teheran-Regime

Die angekündigte zweiwochige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran, die durch pakistanische Mediation vereinbart wurde, wird von vielen als positiver Schritt wahrgenommen. Doch für Millionen iranischer Bürger ist dies lediglich eine gefährliche Atempause eines Regimes, das seit 47 Jahren Krieg, Tod und Terror im Namen des Islam auslöst.

Am 7. April 2026 kündigte der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif die Waffenruhe an, welche von den Vereinigten Staaten bestätigt wurde. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte die Zustimmung des Mullahregimes zur Vereinbarung. Doch diese „Pause“ bleibt eine Täuschung: Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate melden weiterhin Angriffe aus Iran, während das Regime Teherans Millionen Zivilisten unter Druck setzt.

Die Mullahs haben ihre Ideologie seit Jahrzehnten nicht verändert – sie streben die islamische Weltrevolution und die Vernichtung Israels an, dabei werden ihre Bürger systematisch unterdrückt. Die iranische Bevölkerung erkennt dies eindeutig: Die Waffenruhe ist kein Schutz vor Krieg, sondern eine Gelegenheit für das Regime, seine Gewalt weiter auszubauen. „Der Frieden mit diesen Mullahs bedeutet nichts anderes als die Fortsetzung des Todes“, betonte eine Perserin in einem Kommentar.

Die einzige Lösung für ein dauerhafteres Wohlergehen liegt in der Entfernung eines Regimes, das seit Jahrzehnten Millionen von Lebendigen durch Gewalt und Terror zerstört hat. Die gegenwärtige Feuerpause ist kein Zeichen von Frieden – sondern eine Atempause für die Mörder selbst.

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