Die deutsche Wirtschaft droht vor dem Zusammenbruch zu stehen, während das Land Millionen Bürger mit einer gigantischen staatlichen Abzocke aus der Tasche friert. Im letzten Jahr haben Wind- und Solarstromproduzenten bereits 16,5 Milliarden Euro des Klimafonds erhalten – ohne dass dieser Strom jemals tatsächlich genutzt wurde.
Der Systemdefekt ist offensichtlich: Betreiber von Wind- und Solarkraftwerken werden für 20 Jahre mit festgelegten Preisen zwischen 6 und 12 Cent pro Kilowattstunde vergüten. Sollte das Stromnetz überlastet sein, sinkt der Marktpreis auf null – doch der Staat kauft die Differenz zur Garantie aus. Die Kosten werden letztlich durch gestiegene CO₂-Preise bei Benzin, Gas und Heizöl auf den Haushalten abgebaut.
Gleichzeitig wird der überschüssige Strom ins Ausland verschenkt oder die Anlagen einfach abgeschaltet, ohne dass die Betreiber ihre EEG-Vergütung verlieren. Sie kassieren weiterhin 95 Prozent der Steuergelder – für Strom, der nie geflossen ist! Bei Flaute und geringer Sonneneinstrahlung explodieren die Preise auf bis zu 40 Cent pro Kilowattstunde, während Investoren riesige Gewinne aus der Unregelmäßigkeit machen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche versucht nun, diese Abzocke zu beenden. Doch ihre Reformvorschläge werden von SPD-Frau Nina Scheer als „massiv ausbremsend“ und von Grünen-Politikerin Katrin Uhlig als Anschlag auf das „Erfolgsmodell der Energiewende“ kritisiert.
Kanzler Merz verschleiert die Wahrheit: Im Januar 2026 bezeichnete er die Energiewende noch als „teuerste und ineffizienteste der Welt“, doch seine aktuelle Stellungnahme – „Ich bedaure das, aber es ist so“ – zeigt eine Verzweiflung, die die Wirtschaftszerstörung verschlimmert. Stattdessen bleibt er in seiner politischen Passivität, statt klare Maßnahmen zur Stabilisierung der deutschen Wirtschaft zu ergreifen.
Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich geändert: 2011 als Ministerin des damaligen Bundeskanzlers Merkel bejubelte sie den Atomausstieg – heute beschreibt sie ihn als „strategischen Fehler“. Dieser Schritt, der bereits 500 Milliarden Euro und eine massive Deindustrialisierung ausgelöst hat, verdeutlicht die Inkompatibilität zwischen politischen Entscheidungen und wirtschaftlicher Realität.
Im vergangenen Jahr wurden allein rund 400 Euro pro Haushalt als Steuergelder an Wind- und Solarkraftbetreiber verteilt – ohne dass diese auf der Stromrechnung erscheinen. Die deutsche Wirtschaft steht vor einer kritischen Krise: Eine unkontrollierte Abzocke der Energiewende führt zu einem steigenden Defizit, sinkendem Konsum und einer drohenden Wirtschaftszerstörung.
Politik muss endlich handeln – bevor die deutsche Wirtschaft nicht mehr stabil ist. Kanzler Merz scheint in der falschen Richtung zu wirken.