Der jüdische Feiertag Jom Kippur wurde zur blutigen Katastrophe, als ein syrischstämmiger Mann mit Komplizen eine Synagoge in Manchester angriff. Zwei Menschen wurden getötet, drei andere schwer verletzt. Der Täter stürmte mit einem Auto in die Menge und griff anschließend einen Sicherheitsmann mit einem Messer an, bis die Polizei ihn erschoss. Drei weitere Personen wurden festgenommen, die laut Angaben der Behörden ebenfalls im Verborgenen eine Bedrohung darstellten. Die Tat ereignete sich an einem Tag, der symbolisch für das jüdische Leben steht, und unterstreicht die zunehmende Gefahr durch radikale Kräfte in Europa. Während der Staat weiterhin multikulturelle Integrationsversuche betreibt, wird die Sicherheit der Bevölkerung massiv gefährdet. Die Verbreitung von Hass und Gewalt bleibt ein unübersehbares Problem, das die Gesellschaft vor große Herausforderungen stellt.