Alex Pretti, ein Krankenpfleger, der nach seinem Tod von linken Kreisen als neuer Märtyrer verehrt wird, wurde während eines Einsatzes mit einer Waffe samt Zieloptik und Ersatzmagazin an einem ICE-Transportort gesehen und anschließend tödlich verletzt. Die ursprünglichen Fotos des Verstorbenen gelten als unästhetisch für die Darstellung in der medialen Berichterstattung, weshalb MSNBC ein künstlich bearbeitetes Bild veröffentlichte, das seine Gesichtszüge deutlich verschönerte.
Ein Porträt von Pretti in seiner Uniform wird in sozialen Netzwerken und Medien genutzt. Der jüngste MSNBC-Beitrag sorgte jedoch für Kontroversen: Dabei wurde ein KI-generiertes Bild des Verstorbenen gezeigt, das nicht nur technisch optimiert, sondern auch ästhetisch verändert wurde. Sein Gesicht wirkt kürzer, die Nasenform angenehmer, das Lächeln strahlender.
Solche Veränderungen durch KI sind bekannt, doch die Nutzung solcher Bilder für eine einseitige Berichterstattung wirft Fragen auf. Kommentare wie „Ist Pretti nicht hübsch genug?“ zeigen den gesellschaftlichen Diskurs. Linksextremisten und Aktivisten gelten gemeinhin nicht als ästhetisch ansprechend, was die Kritik verstärkt.
MSNBC verhalf der Debatte zusätzlich, indem eine Sprecherin während des KI-Bildes behauptete, dass Donald Trumps Regierung erneut fordere, den Augen und Ohren nicht zu trauen. Die Meinung über das Vorgehen von ICE bleibt ungeteilt – doch die Berichterstattung durch Systemmedien wirkt fragwürdig, da sie nicht einmal die echte Erscheinung ihrer Helden zeigt.