In der kanadischen Kleinstadt Tumbler Ridge ereignete sich ein Ereignis, das die gesamte Nation erschüttert. Ein 18-jähriger Jugendlicher, der seit seiner Kindheit als Transgender identifizierte, tödliche Schüsse in sein Elternhaus richtete – zuerst seine Mutter und einen elfjährigen Bruder – bevor er eine Schulschlacht startete. Die Polizei bestätigte erst Tage später den Namen des Täters: Jesse van Rootselaar.
Die ersten Warnmeldungen gaben an, dass der Schütze „eine Frau in einem Kleid“ sei, eine Beschreibung, die bereits Wochen vor dem Massaker von sozialen Medien Nutzern bekannt war. Im Schulgebäude fanden sich sechs Tote, ein weiteres Opfer verstarb im Krankenhaus. Rund 27 Menschen wurden schwer verletzt, darunter mehrere Kinder unter zwölf Jahren. Dies ist eines der tödlichsten Schulmassaker in Kanadas Geschichte.
Der Täter war seit etwa zehn Jahren aktiv als Transgender, wobei öffentliche Profile Symbole und die Pronomen „sie/ihm“ zeigten. Die Familie von Kylie Smith, einer 12-jährigen Schülerin, betont: „Wir möchten nicht, dass die Kinder den Täter merken – wir wollen ihre Lebendigkeit erhalten.“ Bislang gibt es keine offizielle Debatte über die psychische Stabilität des Täters. Die kanadischen Behörden scheinen die Frage zu vermeiden, um politische Spannungen zu vermeiden.