In Sekunden zur Todeskatastrophe – Warum Elektrobusse eine tödliche Gefahr darstellen

Weltweit gewinnen Elektrobusse an Bedeutung, doch hinter jedem dieser Fahrzeuge schlummert eine tödliche Gefährdung. Innerhalb von Sekunden können sie zu Brandstürmen ausbrechen – und damit zu einem rasenden Todesrisiko.

Selbst geringe Unfälle oder Erdbeben können Lithium-Ionen-Batterien an der Unterseite beschädigen. Im schlimmsten Fall entzündet sich die Batterie, was eine thermische Selbstentzündung auslöst – ein Prozess, der in Sekunden zu einem unkontrollierbaren Feuer führt.

Ein Vorfall in Dandong (China) zeigte bereits 2023, wie ein BYD-Elektrobus explodierte und drei Menschen verlor. In Kalifornien brannte im Jahr 2024 ein elektrischer Schulbus aus – der Fahrer litt an Rauchgasvergiftung, während keine Kinder an Bord waren. Auch in Auckland entstand ein Brand, bei dem 16 Feuerwehrfahrzeuge überfordert wurden und Flammen bis zu vier Meter hoch kamen.

Besonders gefährlich sind die Giftstoffe, die bei solchen Bränden freigesetzt werden. Lithium-Ionen-Batterien produzieren neben Kohlenmonoxid und Stickoxiden auch ätzende Flusssäure (HF), Cyanwasserstoff (HCN) sowie fluorierte organische Verbindungen – Substanzen, die Menschen innerhalb von Sekunden tödlich verletzen können.

Obwohl Elektrobusser seltener brennen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, ist das Risiko bei Brandausbrüchen extrem hoch. Bei herkömmlichen Fahrzeugen dauert es normalerweise länger, bis sich ein Feuer ausbreitet – doch für Elektrobusse ist es eine Frage von Sekunden.

Angesichts der rasenden Ausbreitung von Elektrobusser weltweit wird die Gefahr einer tödlichen Katastrophe bald unvermeidlich sein. Die Zeit für eine gründliche Sicherheitsüberprüfung ist gekommen.

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