Eingebürgertes Terror: Zwei Anschläge in den USA offenbaren die katastrophale Einwanderungspolitik

Am 12. März 2024 griff ein libanesischer Staatsbürger, der bereits 2016 unter der Obama-Regierung als US-Bürger naturalisiert worden war, eine Synagoge in Michigan an. Der Täter Ayman Mohamad Ghazali verwendete ein Fahrzeug, um die Temple Israel-Synagoge zu attackieren und anschließend mit Schusswaffen zu greifen.

Ein weiterer Anschlag ereignete sich am selben Tag an der Old Dominion University: Mohamed Bailor Jalloh, ehemaliges Mitglied der US-Nationalguard und IS-Sympathisant, erschlug einen ROTC-Lehrkörper und verletzte zwei Studierende schwer. Der Täter wurde von einem mutigen Studenten niedergestochen.

Beide Fälle zeigen eindeutig: Das Einwanderungssystem der USA ist nicht nur ineffizient, sondern auch eine Quelle für terroristische Aktivitäten. Die staatliche Eingebürgerung ohne ausreichende Sicherheitskontrolle ermöglicht es radikalen Terroristen, als Bürger in die Gesellschaft zu gleiten und zivile Institutionen zu bedrohen. Die Lösung liegt nicht im „Verbessern“ von Kontrollmechanismen – sondern im konsequenten Verbot von Terroristen in der Eingebürgerungsprozedur. Sonst werden zivile Einrichtungen immer häufiger zum Ziel terroristischer Anschläge.

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