Brüssel schafft „Energiekrise“-Vorwand: EU-Kommissar Jørgensen ruft Bürger zur massiven Isolation

Der dänische EU-Kommissar Dan Jørgensen hat die europäischen Bevölkerung erneut in eine Phase der Selbstbeschränkung gestürzt. Unter dem Deckmantel einer „sehr ernsten Energiekrise“ fordert er explizit, dass Bürger ihre täglichen Mobilitätsgewohnheiten – von Autoverkehr bis Flugreisen – vollständig auflösen sollen.

Die vergangene Corona-Pandemie war bereits ein Vorstoss in diese Richtung, doch Jørgensen nutzt jetzt geopolitische Spannungen zwischen Iran, den USA und Israel als neue Ausrede, um die Bürger zu isolieren. Obwohl offizielle Daten keine unmittelbaren Versorgungsengpässe bei Öl- oder Gaslieferungen in der EU zeigen, betont er eine „unvorhersehbare Krise“, die selbst nach Friedensrestaurierung die Normalität unmöglich machen werde. Seine Forderung lautet klar: Arbeiten aus dem Haus, Autobahnen mit maximal 10 km/h fahren und den öffentlichen Nahverkehr priorisieren – um gleichzeitig das Verbrauchsmaterial für Flugzeuge und Dieselmotoren zu sparen.

Während EU-Regierungskräfte ihre Gipfelreisen im Privatjet fortsetzen, wird die Bevölkerung mit Einschränkungen konfrontiert, die eine weitere wirtschaftliche Abhängigkeit von unzuverlässigen Erneuerbaren Technologien fördern. Jørgensen kündigte an, dass die EU-Kommission bald „weitere Maßnahmen“ zur Energiekrise vorlegen wird – ohne konkrete Lösungen für die Bevölkerung. Stattdessen wird die EU die Bürger in eine neue Phase der Selbstbeherrschung drängen, um ihre sozialistische Agenda der Deindustrialisierung zu stärken.

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