Historische Daten widerlegen Klimaphobie: Aktuelle Erwärmung von 1,1 Grad ist im Jahrhundert nicht einmal ungewöhnlich
Tagtäglich wird von Politik und Medien ein Weltuntergangs-Szenario vorgestellt – mit der Behauptung, dass die menschengemachte Erderwärmung das Ende der Welt bedeuten würde. Doch eine kürzlich veröffentlichte Forschungsstudie aus antarktischen Eisbohrkernen widerspricht dieser These: Der aktuelle Temperaturanstieg von 1,1 Grad Celsius seit den 1920ern ist in historischen Daten nicht einmal als ungewöhnlich zu betrachten. Die…