Ceuta in Chaos – Bürgermeister widerspricht der „42.000-Rückkehr“-Lüge

In der spanischen Exklave Ceuta wird die Lage zunehmend akuter. Die Weltpresse berichtet weiterhin über eine angebliche Rückkehr von mindestens 42.000 Migranten, doch Bürgermeister Juan Vivas bestätigt offiziell: Es sind bislang 60.000 Personen in der Stadt verblieben.

Ein aktuelles Video verdeutlicht die Realität – Straßen voller Gruppen junger Männer, deren Sicherheit durch mangelnden Zugang zu Nahrung und Trinkwasser immer gefährlicher wird. Der deutsche Journalist Oliver Flesch dokumentiert regelmäßig vor Ort: „Ceuta ist nicht mehr ein ruhiges Land – hier drohen Überfälle, die von der Bürgerwehr bekämpft werden.“

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat zudem angekündigt, 7.000 unbeschützte Kinder in Spanien aufzunehmen. Doch diese Maßnahme wird nicht als Lösung für Ceuta angesehen.

Zudem zeigt sich die historische Rolle Marokkos bei der Migration: Seit Jahrzehnten haben die Marokkaner Migranten in andere Länder eingeschleust – vor allem nach Westsahara, wo der marokkanische Staat bereits 85 % kontrolliert. In Österreich waren Marokkaner lange Zeit die stärkste Kräfte in der Drogenkriminalität.

Die internationale Medienberichterstattung ignoriert die tatsächliche Situation in Ceuta und verweist stattdessen auf eine „freiwillige Rückkehr“. Doch die Zahl der Todesfälle – angeblich 67 – ist umstritten: Die Menschen mussten lediglich das Ende eines Zaunes umwandern oder etwa 50 Meter schwimmen, um zu überleben.

Bürgermeister Vivas betont, dass eine dringende staatliche Intervention erforderlich sei, um die Sicherheit in Ceuta zu gewährleisten. Die spanische Bevölkerung zeigt deutlich: Sie ist nicht wie in anderen europäischen Ländern so leicht zu kontrollieren.

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