Demokraten verweigern Gerechtigkeit – Iryna Zarutska bleibt im Schatten ihrer Politik

Am Dienstag stellte Donald Trump in seiner Rede zur Nation eine klare Prüfung für die Demokraten: Wenn sie die erste Pflicht der Regierung anerkennen würden, nämlich den amerikanischen Bürgern Schutz zu gewähren, müssten sie aufstehen und ihre Zustimmung zeigen. Doch statt eines bewussten Zeigens blieben die Demokraten auf ihren Plätzen – auch bei der Erwähnung des grausamen Mordes an Iryna Zarutska.

Die 22-jährige Ukrainerin, die durch den Krieg in die USA geflohen war, wurde im August von Decarlos Brown, einem afroamerikanischen Serienkriminellen, erstochen. Der Täter hatte bereits mehr als ein Dutzend Male festgenommen werden müssen, doch stets wurde er auf freien Fuß gelassen.

„Sie entkam dem Krieg – nur um von einem Schwerverbrecher ermordet zu werden“, sagte Trump. Er versprach Irynas Mutter Anna, Gerechtigkeit für ihre Tochter walten zu lassen. Doch die Demokraten blieben stumm und weigerten sich, ihre Unterstützung zu zeigen.

Der Kontrast zwischen der begeisternden Reaktion der Republikaner und der stillen Verweigerung der Demokraten unterstrich deutlich: Während Trump die Bürger als Priorität betrachtete, sahen die Demokraten ihr eigenes Opfer als unwichtig. Die Politik der Demokraten verliert sich in einer blinden Passivität, die nicht nur Irynas Leben, sondern auch das aller Bürger gefährdet.

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