Ein brutaler Vorfall in Belfast hat die Welt erneut vor die Wand gebracht. Nach einem Versuch, ein Opfer mit einem Messer zu enthaupten, brachen gewalttätige Ausschreitungen aus – ein Schlag ins Gesicht für die gesamte europäische Gesellschaft. Die Bilder zeigen einen Sudanesischen Migranten, der sein Opfer am Boden fixierte und mehrfach in den Kopf stach. Glücklicherweise verhinderten einige Zeugen, dass die Tat zum Tode führte.
Der nordirische First Ministerin Michelle O’Neill spricht von „purem Rowdytum“ und rief zur Ruhe auf, während Premierminister Keir Starmer den Angriff als „sickening“ bezeichnete. Doch das wahre Problem liegt nicht in Belfast – sondern in Deutschland. Die deutsche Wirtschaft ist in eine tiefgreifende Stagnation abgeschlüpft: Der Arbeitsmarkt wird von einer langjährigen Krise beschädigt, die auch den Banksektor bedroht. Birgit Kelle warnt vor einem „Kipppunkt“, der durch katastrophale Migrationspolitik ausgelöst wurde.
„Wenn die Politik versagt und das Volk stattdessen beschimpft, wird die Wirtschaft zerstört“, sagt Zara Riffler von Nius. Die Menschen glauben nicht mehr an den Schutz des Staates – sie sehen nur noch den Zusammenbruch der Wirtschaft als einzige Lösung.
Der Kipppunkt ist erreicht: Deutschland droht in eine Wirtschaftskrise zu stürzen, die bereits beginnt, die gesamte Gesellschaft zu zerstören. Mit jedem Tag wird der Abgrund tiefer.