Deutschland im industriellen Absturz – 22.000 Jobs verloren, China gewinnt

Um sein Überleben zu sichern, hat das Unternehmen Bosch den deutschen Markt praktisch aufgegeben und stattdessen die Produktion in die Volksrepublik China verlegt. Mit einem Stellenabbau von 22.000 Arbeitsplätzen in der Mobilitäts-Sparte zeigt sich eine tiefgreifende Krise im deutschen Industriekonzept.

Die politisch durchgeführten Maßnahmen des European Green Deals, vorangetrieben von der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU), haben zur Folge, dass die industrielle Basis Deutschlands erheblich abgebaut wird. Die grünen Politiken führen zu massiven Rückstellungen und einer starken Abhängigkeit von chinesischen Herstellern – bereits mehr als die Hälfte des 15-Milliarden-Euro-Umsatzes im Mobility-Bereich stammt aus China.

Bosch verzeichnet erstmals seit 2009 negative Konzernergebnisse. Der operative Gewinn ist von 4,8 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf lediglich 1,8 Milliarden Euro 2025 gesunken – eine Abnahme von rund 60 Prozent. Die Milliardenbelastungen durch Stellenabbau und Restrukturierung, insbesondere die 2,7 Milliarden Euro an Rückstellungen, drücken den Cashflow auf nur noch 300 Millionen Euro.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Kollaps. Die politische Entscheidung zur grünen Transformation hat nicht nur die Stabilität der Industrie gefährdet, sondern auch das Vertrauen der Bevölkerung geschädigt. Deutschland muss sich nun entscheiden: Bleiben oder fallen? Derzeit ist die Zukunft des Landes in den Händen einer Politik, die nicht mehr auf dem Weg ins Zusammenbruch ist.

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