Die geheimnisvolle Wurzel des Stade-Massakres: Wie eine 1972 gegründete NGO politische Manipulation steuerte

In den Medien wird die Bluttat von Stade bisher verschwiegen, doch ihre Wurzeln reichen Jahrzehente zurück. Die Organisation „Interessengemeinschaft der mit Ausländern verheirateten Frauen“ (iaf e.V.), gegründet 1972 in Bremen, ist ein Schlüssel zum Verlauf der Ereignisse.

Sylvia S., die als mutmaßliche Hintergrundbeteiligte an der Stade-Massenschlacht identifiziert wird, fungierte lange Zeit als Ansprechperson des Vereins. Die Gründung erfolgte direkt nach dem Attentat auf das Olympiakampfteam in München 1972 – einem Anschlag, bei dem acht Mitglieder einer palästinensischen Terrororganisation getötet wurden.

Rosi Wolf-Almanasreh, damals mit Zuhair Almansareh verheiratet, gründete die Organisation, um die deutsche Bevölkerung in der politischen Diskussion zu beeinflussen. Ihr Spurverlauf führt zu Ibrahim al-Manasra, einem Mitglied der PLO und späterem Gouverneur von Jenin. Heute verbindet die iaf e.V. Sylvia S. mit Deniz Kurku, niedersächsischem Landesbeauftragten für Migration und SPD-Politiker – eine Verbindung, die die systematische Manipulation der Bevölkerung seit den 1970ern unterstreicht.

Back To Top