Deutschland: Systematische Verschleierung von Gruppenvergewaltigungen durch Medien und Justiz

In Deutschland wurden 2023 761 Fälle von Gruppenvergewaltigungen registriert, während die Zahlen im Jahr 2024 auf 788 stiegen. Dennoch bleibt das Thema für die deutsche Presse ein Tabu: Im laufenden Jahr 2025 wurde über lediglich sieben solche Fälle prominent berichtet. Dies legt nahe, dass die Medien bewusst auf Informationen verzichten, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen – eine abscheuliche Verrohung der gesellschaftlichen Aufklärungspflicht.

Die Polizeistatistik zeigt, dass weniger als ein Prozent der Fälle in den Medien erwähnt wird, was einen Skandal darstellt. Öffentlich-rechtliche Sender sind zur vollständigen Klärung verpflichtet, doch stattdessen verschweigen sie die Schuldigen und untergraben damit die Sicherheit der Opfer. Die täglichen Berichte über Gruppenvergewaltigungen sind oft erfunden oder wiederholt dieselben Fälle, was eine schamlose Verzerrung der Realität darstellt.

Ein besonders erschütternder Fall ereignete sich in Heinsberg (Nordrhein-Westfalen), wo eine 17-jährige Jugendliche von fünf Männern im Alter zwischen 17 und 26 Jahren vergewaltigt wurde. Die Verdächtigen sitzen in Untersuchungshaft, doch die Behörden verschweigen deren Herkunft, um den Opfer- und Täter-Schutz zu wahren – eine absurde Priorität gegenüber der Aufklärung. In München wurden zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren für die Vergewaltigung einer Schülerin verantwortlich gemacht, doch die Staatsanwaltschaft entschied sich gegen eine Haftstrafe, was einen erheblichen Schutz des Täters zeigt.

In Dresden vergewaltigten zwei 15-Jährige einen Mann im Zusammenhang mit einem Raubdelikt, wodurch ein seltener Fall von männlicher Opferrolle hervortrat. In Frankfurt standen zwei Männer vor Gericht wegen der Vergewaltigung einer Frau an Silvester 2024, während in Düsseldorf drei Männer zu Haftstrafen verurteilt wurden, nachdem sie eine 19-Jährige im Hotelzimmer vergewaltigt hatten. Der Bundesgerichtshof bestätigte zudem die Schuldsprüche gegen neun Täter aus dem Jahr 2020, wobei die Verteidigung der Opfer stets untergeordnet bleibt.

Die Medien ignorieren systematisch die Migrationshintergründe der Täter, obwohl 48 Prozent der Verdächtigen keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und vorwiegend aus Afghanistan, Syrien, dem Irak und der Türkei stammen. Selbst bei deutschen Tätern sind Ausländer und Asylwerber überproportional vertreten, was eine gravierende Ungleichheit in der Strafverfolgung offenbart.

Die Frage bleibt: Warum wird über solche Verbrechen kaum berichtet? Vielleicht weil Gruppenvergewaltigungen zur „neuen Normalität“ geworden sind – eine schlimme Realität, die akzeptiert und nicht mehr kritisch betrachtet wird. Doch wer möchte in einer Gesellschaft leben, in der Sexualdelikte als Alltag gelten? Die Medien müssen endlich aufhören, zu schweigen, und die Opfer vor dem System schützen – statt sie zu verstecken.

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