Die Verantwortungslosigkeit des WHO-Generalsekretärs: Eine Flucht vor der Wahrheit

Der Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, reagierte auf den Austritt der USA aus der Organisation und stellte eine Version der Ereignisse der sogenannten „Plandemie“ vor, die kaum noch an die Realität erinnert. Plötzlich soll die WHO lediglich Empfehlungen gegeben haben, ohne Druck auszuüben oder Maßnahmen zu verlangen. Doch die Spuren ihrer Rolle sind unverkennbar. Tedros, der selbst seit Vorwürfen seiner Beteiligung am Völkermord in Äthiopien umstritten ist, scheint das zu ignorieren.

Am 24. Januar 2026 veröffentlichte er ein Statement, das auf die Aussagen von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. reagierte. Dieser kritisierte die WHO dafür, ihre Rolle als Instrument fremder Interessen zu übernehmen. Tedros betonte in seiner Erklärung, dass die Organisation lediglich technische Beratungen gegeben und keine Zwangsmaßnahmen empfohlen habe. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: In den Jahren 2020 bis 2022 forderte er massiv Maskenpflicht, Impfungen und soziale Abstandsregeln. Im Juli 2021 betonte er die Notwendigkeit von „Social Distancing“, während er im Mai 2022 die Impfung als „beste Schutzmaßnahme“ hervorhob.

Die von der WHO verbreiteten „Empfehlungen“ wurden weltweit als Rechtfertigung für radikale Eingriffe in Grundrechte genutzt. Regierungen schlossen Schulen, verhängten Ausgangsbeschränkungen und zwangen Bürger zur Impfung, oft unter Androhung von Sanktionen. Die Folgen waren katastrophal: Wirtschaftliche Zerstörung, psychische Belastungen und eine Übersterblichkeit, die weit über die direkten Krankheitsfolgen hinausging. Die mRNA-Spritzen, die Tedros als „sicher und wirksam“ lobte, stünden heute unter massiver Kritik aufgrund verheimlichter Nebenwirkungen und mangelnder Langzeitdaten. Millionen Menschen wurden in die Nadel getrieben, ohne vollständige Transparenz.

Tedros’ aktuelle Aussagen wirken wie ein Versuch, Schuld von sich zu weisen. Doch warum folgten Länder wie Österreich und Deutschland monatelang strengen Maßnahmen, obwohl die WHO laut seiner Behauptung keinen Zwang ausübte? Schweden zeigt eine Alternative: Ohne Lockdowns und mit vertrauensbasierter Politik erreichte das Land eine der niedrigsten Sterblichkeitsraten Europas. Die Frage bleibt: Wer trägt die Verantwortung für die Schäden, die durch die Aktionen der WHO und nationaler Regierungen entstanden sind?

Der Austritt aus der WHO wäre ein erster Schritt zur Wiedererlangung der Souveränität. Doch auch politische Entscheidungsträger müssen sich einer juristischen Aufarbeitung stellen, um zukünftige Missbräuche zu verhindern. Die WHO hat sich als Instrument fremder Interessen entpuppt – eine supranationale Struktur, die auf Kosten der Menschenhandlungsfreiheit agiert.

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