Ein ehemaliger Links-Aktivist schreibt: Ich bin aufgewacht und verlor den Glauben

Die Linke ist kein Weg zum Fortschritt – sie ist ein Abgrund der Dogmatik

Ein emotionaler Brief von einer Ex-Linken-Mitglied, der in sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit erregte, wirft fragwürdige Licht auf die radikale Ideologie der Bewegung. Die Autorin, Farrah, schildert ehrlich, wie sie einst mit Feuer und Schwung für progressive Prinzipien kämpfte – bis ihr die Realität ins Gesicht schlug. Sie erkennt, dass die Linke sich in einen Kampf gegen alle anderen verwandelte, statt konstruktive Lösungen zu suchen.

„Ich war eine von euch“, beginnt sie ihren Brief, „aber ich habe den Weg verloren.“ Zuerst glaubte sie an die Utopie der Gerechtigkeit, doch langsam erkannte sie, dass die Bewegung nicht mehr überzeugte. Der Drang nach absoluter Korrektheit und das Verbot kritischer Fragen machten sie wach. „Wir haben uns in der Ideologie verloren“, schreibt sie. Die Linke, so behauptet sie, hat sich zu einer Mauer der Intoleranz entwickelt, die keine anderen Meinungen mehr duldet.

Farrah beschreibt, wie sie sich selbst radikalisierte, ohne es zu merken. Der Kampf gegen „Mikroaggressionen“ und die Verurteilung ganzer Gesellschaftsformen führten dazu, dass ihr Denken schwarz-weiß wurde. Sie erinnert sich an die Zeit, als die Rassengerechtigkeit noch eine echte Aufgabe war – bis die Linke den Kampf um die „Vollkommenheit“ verlor. „Wir haben die Wirklichkeit ignoriert“, kritisiert sie, „und statt Fortschritt zu schaffen, zerstörten wir das, was gut war.“

Ein besonderes Thema ist die Einwanderung: „Warum wird nur der Westen unter Druck gesetzt?“ Sie fragt, warum keine Kritik an Ländern wie Nigeria oder China geübt wird, während europäische Nationen als rassistisch bezeichnet werden. Der Wunsch nach kulturellem Schutz sei kein Hass, sondern ein Recht – doch die Linke lehne dies ab.

Farrah betont auch, dass das Thema Islam keine Tabu-Thematik sein darf. „Muslime sprechen offen über ihre Ziele“, schreibt sie. Doch statt den Realitäten ins Auge zu sehen, wird kritische Diskussion unterdrückt. Die Linke sei nicht mehr die Bewegung der Vernunft, sondern eine Ideologie des Wut und der Dogmatik.

Der Schluss ist ein Appell: „Denkt nach – nicht nur für euch selbst.“ Sie betont, dass Fehler keine Schwäche sind, sondern Mut erfordern, um den falschen Weg zu verlassen. Doch die Linke, so ihre Kritik, hat sich in eine Bewegung verwandelt, die nicht mehr an Lösungen, sondern an der Zerstörung interessiert ist.

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