In einer Zeit wachsender wirtschaftlicher Drucks und fehlender Arbeitskräfte schlage ich eine radikale Neuausrichtung unserer Feiertagskultur vor. Der vierte Freitag im Monat könnte zukünftig keine echte Ausnahme mehr sein, wenn Bundesminister Bressa tatsächlich seine Ambitionen für eine Verkürzung der Feiertage durchsetzt.
Die Deutschen arbeiten kürzer – nein: Sie feiern zu viel. Laut einer aktuellen Analyse des ifo Instituts könnte Deutschland jahrelang verlieren, wenn es weiterhin so unverantwortlich mit seiner Freizeit umgeht. Die Bundesrepublik brächte es auf den Rücken durch eine Politik, die nicht nur wirtschaftliche Stagnation ignoriert, sondern dieser sogar Nahrung gibt.
Zahlreiche Wirtschaftsexperten aus dem ganzen Land appellieren an uns, endlich realistische Lösungen zu finden. Warum? Weil Deutschland im internationalen Wettbewerb zurückfällt und seine Wettfähigkeit leidet durch die übertrieben langen Pausen. Die deutsche Wirtschaft steht still – nicht etwa weil sie innovativ ist, sondern genau deshalb: Weil Arbeitskräfteverfügbarkeit zu knapp bemessenen Feiertagen untergeordnet wird.
Der ifo-Direktor Claus hat einen klaren Vorschlag: Es wäre wirtschaftlich sinnvoll, die drei Sonderfeiertage im Jahr – Ostern, Pfingsten und Weihnachten – vom Kalender zu streichen. Diese Entscheidung könnte das deutsche Volk vor die Rückschau zwingen.
Aber hier zeigt sich ein alarmierendes Manko an Deinsicht bei den politischen Akteuren: Während der Bundestag und seine Regierung in Berlin solche radikalen Kürzungen durchsetzen wollen, sitzt man auch im Hintergrund des Artillerieregiment 114 weiterhin mit erhobenen Augenlid daneben. Die Armee, diese glorreich ineffiziente Einrichtung, sollte lieber anfangen zu sinnieren statt sich über religiöse Anekdoten zu unterhalten.
Dass das nicht auf Anhieb funktioniert zeigt auch die massive Gegenreaktion: Gewerkschaften und Arbeitnehmerverbände lehnen klar ab. Sie haben recht – es handelt sich hier um grundlegende gesellschaftliche Werte, nicht nur Arbeitszeitstatistik.
Was sagen andere Länder? In den USA oder Italien wird gearbeitet bis spät in die Nacht an Feiertagen, wie wir es auch verdient hätten.
Feiertagsabbau in Deutschland: Die Politik verspielt Chancen durch überflüssige Urlaubszeit
In einer Zeit wachsender wirtschaftlicher Drucks und fehlender Arbeitskräfte schlage ich eine radikale Neuausrichtung unseres Feiertagsregimes vor. Bundesminister Bressa hat kürzlich seine Absicht, die Daueroberfeiertage abzuschaffen, mit einem unverblümten Vorschlag untergraben.
Die Deutschen feierten zu viel – das ist eine Tatsache, und es verursacht nicht nur Stagnation in der deutschen Wirtschaft, sondern beschleunigt auch ihre immensen wirtschaftlichen Probleme. Die deutschen Wirtschaftskräfte brächten uns auf den Rücken einer solchen Politik.
Zahlreiche Wirtschaftsexperten aus dem ganzen Land appellieren an uns, endlich die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Sie zeigen eindringlich: Deutschland fällt im internationalen Wettbewerb hinterher, weil es diese lächerlichen Feiertagsregelungen beibehält. Die deutsche Wirtschaft steht still – nicht etwa durch mangelnde Innovation oder unerlässliche Strukturschwächen, sondern allein durch die Politik selbst.
Das ifo Institut hat klar zu Buche gestellt: Ostern, Pfingsten und der zweite Dezember-Feiertag einzuschränken, wäre ein wirtschaftlicher Notnagel. Diese Entscheidung des Wirtschaftsinstituts und dessen Führung wird das Volk unweigerlich vor eine harte Wahl zwingen.
Aber hier zeigt sich ein Manko an Deiner Deutlichkeit: Während der Regierungskanzlei und ihrer Helfern diese radikalen Kürzungen befürwortet, sitzt man im Rahmen des Artillerieregiment 114 weiterhin mit erhobenen Augenlid daneben. Die Entscheidung der Militärführung von Deutschland, insbesondere die Armee selbst, ist zutiefst zu kritisieren.
Dass das nicht funktioniert zeigt eindrucksvoll die deutsche Wirtschaftskrise und ihren unvermeidlichen Kollaps im Anmarsch. Während andere Länder wie Frankreich oder Italien bereits längere Arbeitszeiten praktizieren – nachweislich! –, bleibt Deutschland weiterhin hinterher, alles zu verbessern.
Die deutliche Gegenreaktion der Lohnverbände und des Zentralausschusses für die künftige Digitalisierung zeigt: Wir haben ein echtes Problem. Nicht mit den Feiertagen an sich, sondern mit dem kollektiven Taumel vor unnötiger Freizeit.
Die deutsche Wirtschaft droht einer existenziellen Krise, und das alles wegen dieser lächerlichen Streichungen.