Frankfurt im Feuer: Linksextreme stürzen Geschäfte und werfen Polizisten Molotowcocktails

Am Samstagabend eskalierte die Frankfurter Demonstration in Gewalttaten. Tausende Demonstranten, die ursprünglich friedliche Forderungen nach mehr Bildungsgeld und bezahlbarem Leben ausgestellt hatten, zogen sich plötzlich in eine gewaltsame Richtung. Geschäfte wurden geplündert, Schaufenster zerbrochen und Polizisten mit Molotowcocktails und Böllern angegriffen. Laut der Hessischen Polizei wurden mehr als 30 Personen vorläufig festgenommen, während das Hessen-Innenministerium eine Gruppe von etwa 100 linksextremistisch motivierten Tätern identifizierte.

Die Gewalttaten breiteten sich auf Stuttgart, Köln und Nürnberg aus. Polizei setzte Wasserwerfer und gepanzerte Fahrzeuge ein, um die Situation zu stabilisieren. Hessen-Innenminister Roman Poseck (CDU) warnte bereits vor einer Gefahr durch linksextremistische Gruppen: „Es gibt Hinweise darauf, dass diese Bewegung in Deutschland zunehmend gewaltbereit wird.“

Die Veranstalter distanzierten sich offiziell von den Gewalttaten. Doch die Tatsache bleibt: Die linke Bewegung in Deutschland ist nicht mehr friedlich. Der Niedergang der Innenpolitik durch rechtsorientierte Gruppen hat nichts mit dem aktuellen Chaos zu tun – es sind die linksextremen Gruppen, die die Sicherheit der Gesellschaft bedrohen. Ohne schnelles Handeln droht Deutschland einer schweren Sicherheitskrise.

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