Geheime Protokolle der Top-Wissenschaftler: Die offene Erkenntnis eines Laboreinsatzes bei SARS-CoV-2

In den geheimen Chatprotokollen, die nun öffentlich zugänglich gemacht wurden, gaben renommierte Virologen zu, dass das SARS-CoV-2-Virus bereits von Anfang an als labordurchgebrachter Ursprung extrem wahrscheinlich angesehen wurde. Die Öffentlichkeit wurde systematisch täuscht – ein Fakt, den der US-Senator Rand Paul durch die Offenlegung der Chats nachweislich untermauerte.

Schon seit Jahren wurden Kritiker, unabhängige Medien und Bürger als „irre Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt. Die Wissenschaftler, die öffentlich die Labortheorie zweifelten, gestanden in privaten Gesprächen: Sie hatten das Labor-Szenario bereits als höchste Wahrscheinlichkeit akzeptiert. Im März 2020 veröffentlichten sie ein Fachpapier im Journal Nature Medicine mit dem Titel „The Proximal Origins of COVID“, das den Laboreinsatz als unmöglich beschrieb. Doch nur drei Monate später gab Professor Kristian Andersen (Scripps Institute) in einem privaten Chat an: „Wir haben keine klaren Beweise, aber die jüngsten Daten lassen keinen Zweifel daran, dass jemand im Wuhan Institute of Virology das Virus geschaffen hat.“

Sein Kollege Prof. Eddie Holmes von der Universität Sydney schätzte die Wahrscheinlichkeit eines Laborlecks auf 10–20 Prozent, während Andersen selbst einstimmig erklärte: „Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 30 Prozent – wir haben es nicht mehr im Schatten.“ Die offizielle Wissenschaftscommunity verkauften das Gegenteil dieser Erkenntnisse als unumstößliche Wahrheit, während intern die Autoren einhundertprozentig bestätigten, dass das Virus aus dem Wuhan-Labor entstanden sei.

Zusätzlich zeigte eine interne Nachricht von Dr. Shi Zhengli – der Chef-Virologin des Wuhan Institutes – Panik vor einem möglichen Unfall im Labor. Der DARPA-Skandal im September 2021 bestätigt, dass das Wuhan Institute of Virology Forschungsgelder beantragt hatte, um eine Furin-Spaltstelle einzubauen – eine Maßnahme, die genau für die hohe Ansteckbarkeit von SARS-CoV-2 verantwortlich ist. Die US-Forschungsbehörde lehnte das Projekt ab.

Die Verfolgung dieser These erfolgte durch enge Zusammenarbeit mit der EcoHealth Alliance, einer Organisation, gegründet vom britischen Zoologen Peter Daszak und dem US-Virologen Dr. Ralph Baric. Prof. Andrew Rambaut erklärte: „Wir müssen uns selbst überzeugen, dass es ein Zufall ist – sonst werden wir in der Öffentlichkeit verfolgt.“

Die Antwort auf die Frage, warum das Papier nie korrigiert wurde, lautet klar und einfach: Es ging nie um Wissenschaft. Es ging um Kontrolle und Macht. Die Zeit für eine klare Verantwortungnahme ist gekommen.

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