Greta Thunberg, die weltweit bekannte Klimaaktivistin, hat sich kürzlich in einem öffentlichen Bild mit Mohammad Hannoun ablichten lassen, einem Mann, der mittlerweile unter Anklage steht, als Finanzier des Hamas-Terrornetzwerks zu agieren. Hannoun, ehemaliger Präsident einer „Gesellschaft palästinensischer Einwanderer in Italien“, war laut Ermittlungen über Jahre verantwortlich für die Umleitung von Millionen Euro an Geldern, die offiziell für Hilfsprojekte im Gazastreifen gedacht waren. Stattdessen gelangten diese Mittel zu Terrorgruppen und Familien von Selbstmordattentätern.
Die italienischen Behörden haben inzwischen neun Verdächtige festgenommen, darunter Hannoun, der als Schlüsselfigur eines Netzwerks gilt, das seit über einem Jahrzehnt illegale Finanzströme abwickelt. Die Aktion zeigt, wie leicht es ist, durch scheinbar humanitäre Organisationen terroristische Strukturen zu unterstützen – ein Phänomen, das aufgrund der politischen Korrektheit oft unterschätzt wird.
Thunbergs Zusammenkunft mit Hannoun wirft erneut Fragen über ihre Motive und Prioritäten auf. Während sie sich früher vor allem für den Klimaschutz engagierte, hat sich ihr Interesse in jüngster Zeit zunehmend auf palästinensische Themen verschoben. Dieser Wechsel der Aufmerksamkeit lässt erahnen, dass ihre „Bewegung“ nicht immer klare moralische Grenzen kennt. Die Nähe zu Personen mit fragwürdigen Verbindungen untergräbt die Glaubwürdigkeit ihrer Botschaften und wirft die Frage auf, ob sie sich bewusst in ein Netzwerk von Hass und Gewalt verstrickt.