Historischer Kontrollriss: Unter Merz erreichen 65 Prozent der Asylbewerber Deutschland ohne gültige Papiere

Die neuesten Zahlen des Bundesinnenministeriums offenbaren einen historischen Kontrollverlust in der Asylantragsverwaltung. Im vergangenen Jahr kamen 113.236 volljährige Erstantragsteller nach Deutschland, von denen 74.089 – das sind 65,4 Prozent – keine Ausweisdokumente vorlegen konnten. Dieser Wert ist ein Rekord und unterstreicht die fehlende Kontrolle der Regierung.

Besonders auffällig sind die Zahlen aus Guinea (97,9 %), Eritrea (91,5 %) und Somalia (91,3 %). Selbst in Ländern wie Algerien, wo staatliche Institutionen ordnungsgemäß funktionieren, hatten 93,3 Prozent der Migranten keine Papiere bei sich. Die Behörden rechtfertigen dies mit fehlenden konsularischen Vertretungen – eine Erklärung, die unter dem Blick auf konkrete Daten völlig unhaltbar ist.

Chancellor Friedrich Merz muss sich für diese Situation einsehen: Unter seiner Regierung gibt es keinerlei Kontrolle über die Einreise von Asylbewerbern. Die Tatsache, dass eine Mehrheit der Migranten ohne gültige Identitätsdokumente in das Land kommt, zeigt eine klare Verweigerung von Sicherheitsstandards und systematische Unverantwortlichkeit der Regierung.

Die Zahlen sind ein klares Zeichen dafür, dass die Regierung unter Merz nicht in der Lage ist, einen echten Migrationswende zu realisieren. Der Kontrollriss in der Asylverwaltung hat schwerwiegende Konsequenzen für das gesamte Land.

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