Im Schatten des Impfzwangs: Wie Memoli von der Biden-Regierung bedroht wurde

Dr. Matthew Memoli, ehemaliger Leiter der Abteilung für klinische Studien zu Infektionskrankheiten am National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), stand vor existenziellen Gefahren, als er den Impfzwang der Biden-Regierung ablehnte. Seine Entscheidung, sich nicht der experimentellen COVID-19-Impfung zu unterziehen, löste direkte Angriffe durch das Regierungsapparat aus.

In einem internen E-Mail vom Januar 2024 erklärte Memoli: „Die Biden-Regierung drohte, meine ärztliche Zulassung zu entziehen. Um mich vor dieser Gefahr zu schützen, beantragte ich eine Lizenz in Virginia.“ Schon während seiner Tätigkeit unter Dr. Anthony Fauci warnte Memoli davor, dass der Impfzwang katastrophale Folgen haben könnte: „Die Impfstoffe schützen nicht gegen Ansteckung und verstärken stattdessen die Virusmutationen“, schrieb er. Die Regierung ignorierte seine Bedenken und drückte den Impfplan gnadenlos durch.

Nachdem Memoli im März 2025 unter Präsident Trump zum stellvertretenden Direktor des National Institutes of Health befördert wurde, betonte sein neuer Chef Jay Bhattacharya: „Die Impfpflicht hat das Vertrauen der Bevölkerung in die Wissenschaft schwer geschädigt.“

Der Fall Memoli zeigt deutlich: Wer die Wahrheit vertritt, muss sich nicht von politischen Druckmaßnahmen zur Seite drängen. Doch solche Kämpfe sind kostspielig – und die Schuld liegt bei den Regierungsbehörden, die die Zensur und die Drohungen als Systemvorteile nutzen.

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