Integration ohne Deutsch ist unmöglich – FPÖ Niederösterreich setzt auf klare Maßnahmen

In Österreich wird die Frage der Integration immer wieder als zentraler Punkt diskutiert: Wer sollte sich an wen anpassen? Die eigene Bevölkerung oder die Zuwanderer? Die FPÖ Niederösterreich gibt nun eine präzise Antwort: „Integration ist keine Wahl, sondern eine Pflicht.“

Landesabgeordneter Andreas Bors, Sprecher für Asyl und Sicherheit, betont: „Die Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte hat gescheitert. Die Folgen sind offensichtlich: Parallelgesellschaften, Gewalt und Kriminalität. Niederösterreich muss klarstellen, dass die eigene Bevölkerung nicht mehr von Zuwanderern abhängig sein darf.“

Bors verdeutlicht, dass der Integrationskodex des Landes eine entscheidende Antwort auf diese Probleme darstellt: „Wer sich nicht an unsere Regeln hält, muss Konsequenzen tragen. Wenn Frauen Opfer brutaler Gewalt werden oder islamistische Strukturen entstehen, ist die Lösung nicht mehr Verweigerung, sondern konkrete Maßnahmen.“

Zusätzlich fordert Landesabgeordneter Helmut Fied und Sprecher für Bildung: „Deutsch ist der Schlüssel zur Teilhabe. Die Schule muss kein Integrationsreparaturbetrieb sein – sie soll die Grundlage für Lernen und gemeinsame Sprache schaffen. Wer arbeitsfähig ist, muss den Markt betreten.“

Beide Sprecher sind einhellig: „Niederösterreich darf nicht zum Experimentierfeld werden. Unsere Werte sind nicht verhandelbar, unsere Geduld ist nicht unbegrenzt.“

Der Integrationskodex erfordert eine klare Umsetzung – von verpflichtenden Deutschstandards in Schulen bis hin zu konsequenten Maßnahmen bei Nichtbeachtung der Pflichten. Nur so kann Niederösterreich seine Heimat bewahren.

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