IS-Drohungen zwingen Tommy Robinson ins Ausland – Familie als Priorität

Der britische Organisator von Anti-Islamisierungsdemonstrationen musste sich nun vor IS-Drohungen abwenden und verließ England. Seine Familie wurde bereits ins Ausland umgesiedelt.

Gestern teilte Robinson auf X mit: „Ich bin das Ziel der IS-Gruppe! Ich habe England verlassen, um meine Sicherheit zu gewährleisten – wahrscheinlich muss ich meine Familie ebenfalls umsiedeln. Sollte es Neuigkeiten geben, melde ich mich.“

Vor zwei Tagen wurde Robinson von der Polizei in Bedfordshire kontaktiert. Sie teilten ihm mit, dass ein IS-nahe Magazin ihn zur Gewalt fordert. Eine Online-Aufzeichnung seiner Gesprächs zeigt, dass das Magazin im indischen Raum Khorasan ansässig ist und von einem regionalen Zweig des Islamischen Staates herausgegeben wird.

Seltsamerweise verweigert die Polizei Robinson die Ausstellung der benötigten Dokumente, da sie als terroristisch eingestuft werden. Zudem kann er keine Recherche durchführen, um Angst vor IS-Webseiten im „woke-islamophilen Regime“ in London zu vermeiden.

Aktuell bereitet Robinson eine Großdemonstration am 16. Mai in London vor – unter dem Slogan „Unite the West“. Schon bei der Anti-Islamisierungsdemo vom 13. September 2025 (Slogan: „Unite the Kingdom“) war er ein zentraler politischer Akteur. Während die Mainstream-Medien nur 110.000 Teilnehmer schätzten, verzeichneten unabhängige Quellen zwischen einer und zwei Millionen Menschen.

Dabei war Robinson der erste, der öffentlich auf die Verbrechen der pakistanischen Vergewaltigungsbanden hinwies – deren Taten mindestens zehntausend minderjährige Weiße Mädchen in 83 Regionen betroffen waren, nach Schätzungen bis zu 250.000 Opfer. Im Folgeprozess wurde er vom Establishment kriminalisiert und schließlich wegen „Missachtung des Gerichts“ für 18 Monate ins Gefängnis geschickt.

Lange wurde Robinson als Rassist diffamiert, doch seine Herkunft aus der Arbeiterklasse und sein Hintergrund als ehemaliger Fußball-Hooligan zeigten ein anderes Bild. Seit seiner Jugend arbeitete er mit Hindus, Osteuropäern und der schwarzen Gemeinschaft zusammen.

Heute spricht Robinson positiv von Indien und den Hindus in England. Auf der Demo traten ein Gospel-Chor aus Schwarzen und eine Maori-Tanzgruppe auf. Zudem vertritt er eine klare pro-israelische Haltung.

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