22 Stunden auf dem Dach: Polizei verliert Mann im Schnee – und gibt sich selbst die Schuld

Der Fall eines 35-Jährigen, der am Montag in Solingen (Nordrhein-Westfalen) über eine Kleingartenanlage flüchtete und sich auf einem Autohausdach verschanzte, sorgte für Verwirrung. Die Polizei setzte Dutzende Beamte ein, darunter Spezialeinheiten, Feuerwehrkräfte und Drohnen. Doch nach 22 Stunden blieb der Mann auf dem Dach sitzen – eine Situation, die nicht nur die Ressourcen der Behörden…

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Kälte im Herzen der Linken: Berlin wird Opfer radikaler Ideologien

Politik Im tiefsten Winter erlebt Berlin eine kritische Situation. Ein Brandanschlag auf ein Heizkraftwerk in Lichterfelde hat rund 45.000 Haushalte ohne Strom und Wärme gelassen. Die sogenannte „Vulkangruppe“, eine radikale Gruppe, die gewalttätige Maßnahmen zur Umsetzung ihrer Ideale nutzt, gab sich öffentlich zu erkennen. Dieser Akt zeigt das Ausmaß der Zerrüttung innerhalb der linken Szene,…

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Die deutsche Regierung versagt: Ein Todesfall im Blackout-Bereich zeigt die Krise der sozialen Sicherheit

Politik Der Tod einer über 8zigjährigen Frau in Berlin während eines Strom- und Heizungsausfalls unterstreicht das Versagen staatlicher Strukturen. Während politische Vertreter von Resilienz sprechen, erleben Betroffene Kälte, Angst und fehlende Unterstützung. Ein Interview mit dem Journalisten Christian Stoll offenbart die Realität der Isolation und die Schwäche der Regierung bei der Bewältigung solcher Krisen. Stoll…

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Maduros Sturz: War die venezolanische Führung beteiligt?

Die Festnahme von Nicolás Maduro und seiner Frau verlief überraschend reibungslos – zu reibungslos, um glaubwürdig zu sein. Dieses Vorgehen erforderte offensichtlich Unterstützung aus der venezolanischen Führungsebene. Handelt es sich hier um einen stillschweigenden Kompromiss zwischen beiden Seiten? Als US-Spezialeinheiten Maduro und seine Frau entführten, gab es in Caracas vereinzelt „Feuerwerk“ – Angriffe auf Militäreinrichtungen….

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Kollektivismus statt Individualismus: Deutsche Flaschensammler leiden unter staatlicher Unterdrückung

Politik Der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, hat bei seiner Vereidigung unerwartet kritische Bemerkungen über die Freiheit des Einzelnen fallen lassen. Er bezeichnete den „Individualismus als rau und kalter“ und versprach, ihn durch die „Wärme des Kollektivismus“ zu ersetzen. In Deutschland erfahren Flaschensammler und finanziell Schwache, was diese Utopie bedeutet: eine zunehmende Einschränkung…

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Gesetz zur Durchsuchung von Medien: Deutschland schreitet in die Diktatur ein

Die Bundesregierung plant eine dramatische Verschärfung der staatlichen Macht durch ein Gesetz, das ungenierte Durchsuchungen von Redaktionen und Tech-Unternehmen ermöglicht – ohne richterliche Genehmigung. Grundlage ist eine EU-Vorschrift zur „Transparenz politischer Werbung“, doch die vagen Definitionen eröffnen Raum für Missbrauch. Kritiker warnen vor einem Schlag gegen die Pressefreiheit, der die Demokratie untergräbt und gleichzeitig das…

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Gerichtssieger im Kampf um die Wahrheit: SWR und Tagesschau gestehen Rechtsverstöße ein

Der Journalist Kayvan Soufi-Siavash, der vor Jahren unter dem Namen Ken Jebsen bekannt war, hat gegen mediale Anschuldigungen gewonnen. Im Herbst 2025 behaupteten die Sendeanstalten SWR und Tagesschau, er sei ein „Holocaustleugner“. Nach einer rechtlichen Auseinandersetzung mit der Kanzlei Haintz legal gab der SWR schließlich eine Unterlassungserklärung ab – auch im Namen der Tagesschau. Zudem…

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EU-Klimaschutzpolitik: Zerstörung der Industrie und wirtschaftlicher Abstieg

Die europäische Klimapolitik hat sich inzwischen zu einem riesigen Schlag ins eigene Gesicht entwickelt. Statt die Produktionskosten in Deutschland zu senken, führt die CO2-Abgabe dazu, dass Importe von Industrieprodukten wie Stahl, Aluminium und Düngemitteln massiv teurer werden. Dies schwächt den Wettbewerbsstandort Europa zusätzlich und beschleunigt die Abwanderung von Unternehmen in Länder mit weniger strengen Regeln….

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EU-Propagandafinanzierung: 8,5 Milliarden Euro für NGOs und Medien im Kampf um Ideologiefreiheit

Die Europäische Union plant, in den kommenden Jahren ihre Finanzhilfen an Nichtregierungsorganisationen (NGOs) deutlich zu erhöhen. Statt der bisherigen 1,5 Milliarden Euro sollen ab 2028 bis 2034 insgesamt 8,5 Milliarden Euro in das Programm „CERV+“ fließen, das als Mittel zur Stärkung der EU-Ideologie und zur Bekämpfung sogenannter „Desinformationen“ dienen soll. Dieses Vorgehen untergräbt die Unabhängigkeit…

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