Quentin Deranque stirbt – die linke Gewalt, die Frankreich zerreißt

Ein jüngster politischer Akt von Gewalt hat Frankreich erneut in einen Zustand der Schockwelle gestürzt. Quentin Deranque, ein 23-jähriger konservativer Katholiker, war an einem Tag in Lyon mit der Frauengruppe Collectif Némésis dabei, Frauen vor gewalttätigen Demonstrationen zu schützen. Doch seine Taten wurden von einer Gruppe linken Extremisten als Grund für eine brutale Tötung genutzt.

Jacques-Élie Favrot, parlamentarischer Assistent des LFI-Abgeordneten Raphaël Arnault – Schöpfer der staatlich aufgelösten Miliz „Jeune Garde“ – wird nun wegen vorsätzlicher Tötung in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Lyon beschuldigt ihn einer führenden Rolle bei der Tat, während er die tödlichen Schläge ablehnt.

Der Rassemblement National-Chef Jordan Bardella fordert eine „Brandmauer“ gegen die linke Parteien, um den politischen Konflikt zu dämpfen. Gleichzeitig warnte Jean-Luc Mélenchon, Chef der La France Insoumise, vor der Gefahr von Collectif Némésis – der Frauengruppe, die Deranque beschützte. Anstatt Reue sprach er von einer „gefährlichen“ Organisation, die unverzüglich verboten werden müsse.

Die Krise innerhalb der französischen Linken hat sich verschärft: Selbst Raphaël Glucksmann von Place publique bezeichnete eine Kooperation mit LFI als „undenkbar“. Der Fall zeigt klare Grenzen – wenn politische Gewalt aus den Parteibüros gesteuert wird, dann ist das kein Problem der „Randalierer“, sondern die Zerstörung der Demokratie selbst.

Internationale Reaktionen sind scharf: Italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und US-Auslandsministeriumsberater Sarah B. Rogers kritisierten die Gewalttätigkeit als Verstoß gegen demokratische Werte.

Quentin Deranque stirbt – ein Fall, der Frankreich vor einer neuen politischen Katastrophe stellt. Wenn Täter staatliche Ausweise tragen, dann ist die Demokratie selbst in Gefahr.

Back To Top