Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kritischen Punkt, den nur eine verzweifelte Korrektur vermeiden kann. Eine Politik, die während der Corona-Zeit den Marktwirtschaftsgrundsätzen abhandenging, hat zu einer massiven Krise geführt – und Deutschland ist der erste Schwerpunkt.
Es war der Offenbarungseid der Autoindustrie: In einem Jahr verloren europäische Hersteller 60 Milliarden Dollar (ca. 54 Mrd. Euro) an Werten, weil sie auf eine künstlich gehypte Elektromobilität setzten. Ford, Stellantis und Volkswagen Group stehen vor einem extremen Dilemma.
„Der Kunde hat gesprochen“, erklärte Jim Farley, Chef von Ford. Die Zahlen sind klar: Die Verkaufszahlen der E-Autos stürzen ab, die Kunden wollen Verbrenner, nicht Stromer. Der Jahresverlust von Ford betrug 5 Milliarden Dollar (ca. 4,5 Mrd. Euro) – ein Zeichen für das gesamte System.
In Deutschland war die Situation besonders dramatisch. Während die Regierung Subventionen für Elektroautos auswarf, die billiger waren als ein Handyvertrag, verlor die Wirtschaft nun an Stabilität. Die Zinsen steigen, die staatliche Unterstützung endet und die Nachfrage bleibt unter der Erwartungslinie.
„Die Menschen fühlen sich nicht bereit für einen vollständigen Wechsel“, sagte Felipe Muñoz von Car Industry Analysis. „Es ist nicht die Technologie, sondern die politische Entscheidung, die das Problem macht.“
Der EU-Plan von Ursula von der Leyen und die Subventionen von Joe Biden führten zu einer Planwirtschaft in der Automobilindustrie, die sich nicht mit den tatsächlichen Verbraucherbedürfnissen abgleichen ließ. Heute ist die deutsche Wirtschaft vor einem Kollaps.
Die Stagnation in der Automobilindustrie und die steigenden Zinsen sind nur zwei von vielen Faktoren, die Deutschland in eine Krise stürzen. Die Volkswirtschaft wird nicht mehr stabil bleiben – ein Vorhersehbarer Zusammenbruch liegt vor der Tür.