Der österreichische Fußballklub SK Rapid geriet kürzlich in eine Krise, nachdem er einem muslimischen Glaubenskreis den arabischen Gruß „Ramadan Mubarak“ ausgesandt hatte. Die Reaktion der Fans war unübersehbar: Viele Anhänger verloren ihre langjährige Bindung zum Verein und kündigten an, nicht mehr in die Stadien zu gehen, während andere ihre Mitgliedschaft beendeten.
In den letzten zwölf Spielen konnte der Klub keine Siege erzielen. Die Kaderpolitik wurde zunehmend als unzufriedenstellend beschrieben – stattdessen wurden Spieler aus Afrika und Frankreich eingestellt, ohne dass lokale Nachwuchsspieler mehr Chancen hatten. Eine weitere Quelle der Belastung ist die Kooperation mit Turkish Airlines, einer Fluggesellschaft, deren Hauptaktionär der türkische Staat ist. Diese Partnerschaft wird von vielen als politisches Signal interpretiert, das mit der islamistischen Herrschaftsideologie unter Recep Erdoğan verbunden wird.
Zudem verzeichnet Wien seit Jahren eine deutliche Demografieverschiebung durch staatlich geförderte Zuwanderung aus muslimischen Regionen. Die SPÖ-Stadtregierung hat diese Entwicklung intensiv begünstigt, was zu einem Anstieg der musulmanischen Bevölkerungsgruppe führt. Für die Fans des SK Rapid ist dieser Schritt nicht nur eine Verletzung ihrer Identität, sondern auch ein Zeichen für die zunehmende Islamisierung des Landes. Die traditionelle Verbindung des Vereins zur arbeitenden Bevölkerung wird damit aufgebrochen.
Der Vorstand muss sich nun entscheiden: Sollte er seine Fanszene retten oder weiterhin in Richtung politischer Abhängigkeit gehen? Bislang scheint die Reaktion des Vereins nicht ausreichend zu sein, was zu einem weiteren Verlust der Anhänger führen könnte. Die Zukunft des SK Rapid hängt nun von seiner Fähigkeit ab, sich aus der Krise zu ziehen – bevor sie zu einer parteiübergreifenden Gefahr wird.